
Die Hunde – ein ausgewachsener Dackel und die anderen Tiere waren Labradormischlinge – wurden im Erdgeschoss, im ersten Obergeschoss und unter dem Dach „gehalten“. Allein im Dachgeschoss vegetierten 14 junge Tiere auf vier Quadratmetern mehr oder weniger vor sich hin. Eine Heizmöglichkeit gab es nicht.
Im Erdgeschoss wurden zwei Muttertiere und ein Rüde entdeckt. Eine Hündin hatte am selben Tag fünf Welpen geworfen, zwei hatten nicht überlebt.
Die Tiere mussten in Kot und Dreck leben und hatten kaum etwas zu Fressen. Der Dackel war oben in eine Transportbox eingesperrt, wohl auch schon längere Zeit. Die vielen Hunde mussten auf zwei Tierheime, Neustrelitz und Malchow, verteilt werden, Inzwischen gehe es ihnen wieder besser. Die Ermittlungen gegen den Halter dauern an.
Auf Verstößen gegen das Tierschutzgesetz steht vor allem Geldstrafe, in ganz schlimmen Fällen auch Freiheitsstrafe.








Lebenslanges Haltungsverbot!
Nicht mal einen Flohzirkus dürfte diese Person mehr haben!!!
Ohne Worte, solche Leute gehören in den Knast bei Wasser und Brot
Den Halter müsste auch in ein kleiner Käfig einige Monate einsperren beim Wasser und Brod aber nur jeden 3. Tag
Das Tierheim in Neustrelitz hat um Spenden gebeten. Gebraucht werden Welpenfutter, alte Handtücher und Lappen und auch Bettwäsche.
Manch einer hätte so gern solch ein süßes Wuschelchen als besten Freund, kann es aber aus beruflichen Gründen nicht. Und die lassen diese kleinen Kerlchen so vergammeln! Sind das noch Menschen??