
Es kursieren im Internet derzeit Inhalte, in denen angebliche Expertenmeinungen, gefälschte Unterschriften sowie manipulierte Dokumente verwendet werden. Teilweise kommen auch KI-generierte Videos, in denen Falschinformationen über die Rettung des Wals behauptet werden, zum Einsatz.
„Diese Inhalte sind irreführend und missbrauchen die aktuelle Situation rund um den gestrandeten Wal,“ erklärt Umweltminister Till Backhaus. „Es handelt sich hierbei nicht um offizielle Maßnahmen oder genehmigte Spendenaktionen. Die Beiträge sind emotional aufgeladen und nutzen die Betroffenheit um den gestrandeten Wal aus.“
Der Minister weist ausdrücklich daraufhin, dass das Umweltministerium MV zu keinen Spendenkampagnen aufgerufen hat. Es wird empfohlen, verdächtige Inhalte sofort der Polizei zu melden und keine Zahlungen an unbekannte Organisationen oder über Links in den sozialen Netzwerken zu leisten. Offizielle Informationen werde man ausschließlich über die bekannten Kanäle der zuständigen Behörden veröffentlichen.
Es sei nicht auszuschließen, dass noch andere Plattformen und Accounts mit einem ähnlichen Spendenaufruf arbeiten.






