
Bei konstantem Tempo blieb das auch sehr lange so. Die kalten Temperaturen und der zunehmende Wind zehrten an den Kräften und ab Kilometer 28 gab es für mehrere Kilometer Gegenwind.
Durch diese schwierigen Bedingungen konnte Tobias sein Tempo auf den letzten Kilometern nicht mehr halten. Seine Verfolger wechselten sich in der Führungsarbeit ab und holten immer weiter auf.
Auf den letzten beiden Kilometern schafften es zwei seiner Verfolger, ihn zu überholen. Mit letzten Kräften sicherte er sich den dritten Gesamtplatz in einer Zeit von 2:58:22.
Nach dem Lauf war er trotz großer Erschöpfung sehr zufrieden mit einer Platzierung auf dem Treppchen.












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