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Wirtschaftsförderung diskutiert über Digitalisierung

29. Oktober 2018

Das Wort Digitalisierung ist bereits seit einigen Jahren in aller Munde. Der Begriff wird teils inflationär benutzt, ohne genau zu wissen bzw. passgenau zu definieren, was eigentlich alles dahinter steht. Mit Blick auf die Auswirkungen im Bildungsbereich gibt es nicht wenige, die davon überzeugt sind, dass „Digitalisierung“ einen ähnlich umfassenden und revolutionären Charakter hat wie die Erfindung des Buchdrucks.
Es ist also wichtig, zu diskutieren, wie sich Bildungsdienstleister bzw. -unternehmen fortwährend auf diese digitale Bildungsrevolution einstellen können bzw. eher müssen, wollen sie in der Zukunft erfolgreich sein.
Die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte führt am 20. November von 9 bis ca. 12:30 Uhr einen Regionaldialog zu Digitalisierungspotenzialen in der beruflichen Bildung durch.

Im Bereich der Organisationsentwicklung gilt es, Bildungsdienstleister als digital organisierte und vernetzte, lernende Institutionen (weiter) zu entwickeln. Bei der Personalentwicklung stellt sich die Aufgabe geeigneter Konzepte zur Entwicklung einer umfassenden „pädagogischen Digitalkompetenz“. Nicht zuletzt ist die Dienstleistung selbst, also der Unterricht bzw. die Unterrichtsentwicklung, hinsichtlich von Digitalisierungsoptionen sowie -notwendigkeiten umfassend zu hinterfragen.

In Kooperation mit der Weiterbildungsdatenbank Mecklenburg-Vorpommern und dem Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin führt die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte am 20. November von 9 bis ca. 12:30 Uhr einen Regionaldialog zu Digitalisierungspotenzialen in der beruflichen Bildung durch. Die Veranstaltung findet im Existenzgründungszentrum in Waren/Müritz (Warendorfer Straße 20, 17192 Waren) statt und ist Teil der MSEdigital-Veranstaltungsreihe.

Der Regionaldialog soll dazu dienen, allgemeine Trends und Entwicklungen sowie auch bereits erfolgreiche Praxisbeispiele aus der Wirtschaftsregion Mecklenburgische Seenplatte vorzustellen und zu diskutieren. Denn Fakt ist: Die Digitalisierung der Bildung ist momentan bereits im Gange. Hier geht es nicht mehr um die Frage ob und wann sich Bildungsdienstleister digitalisieren, sondern nur noch um „das WIE“!

Anmeldung und weitere Informationen zur Veranstaltung bei Nicole Dierker-Refke, per Telefon 0385 64682-12 oder per E-Mail orientierungsberatung@weiterbildung-mv.de. Für fachliche Rückfragen stehen Michael Thurm (michael.thurm@wirtschaft-seenplatte.de) und Martin French (martin.french@wirtschaft-seenplatte.de) von der Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte zur Verfügung.


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