
Die Speisekarte ist klein, aber fein. Und eben regional. Das Fleisch kommt von einem Bollewicker Bio-Bauern oder vom Müritzhof Knust, Skrei, Barsch und Co. von den Müritzfischern, der Wildschinken von einem Jäger aus der Region, die Eier aus Sembzin, die Kräuter aus dem eigenen Garten und Gemüse aus der Gärtnerei Schwenzin. Die Karte wechselt wöchentlich.
„Wir wollen versuchen, die Wichtigkeit von Regionalität weiter zu vermitteln. Bei uns in der Region gibt es so viele Produzenten, die tolle Ware liefern und die wir damit auch gerne unterstützen“, sagt Hotelchef Tobias Rödger.

Auch die Konditorei des Hauses legt sozusagen noch einen ‚drauf. Ab dem 20. Januar gibt’s die Kuchen und Torten auch in der „Sünnerbar“, also im neuen Haus des Lebenshilfswerkes am Ende der Gievitzer Straße. Dort kann man den Kuchen entweder gleich essen oder auch mitnehmen. Donnerstag sind dann sogar spezielle Leckereien wie Spritzkuchen, Amerikaner, Schillerlocken und Liebesknochen im Angebot.
Ohnehin hat sich die „Sünnerbar“ seit ihrer Eröffnung im Sommer vergangenen Jahres schnell einen guten Namen gemacht. Sowohl, was das Frühstücksangebot angeht, als auch zur Mittagszeit. Rund 250 Essen gehen derzeit nach Auskunft von Lebenshilfswerk-Geschäftsführerin Anke Koth über die Theke. Hinzu kommen Essen für Schulen und Kitas. „Dieses Angebot bauen wir noch aus, der Bedarf ist einfach da. Es gibt weitere Anfragen von Schulen und Kitas, allerdings hapert es dort mitunter am Personal für die Ausgabe“, berichtet Anke Koth.







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