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Wechsel an der Spitze des Warener Wellpappenwerkes

24. Juni 2018

Eines der größten Unternehmen Warens, das Wellpappenwerk “Smurfit Kappa”, hat einen neuen Geschäftsführer: Der bisherige Chef Jürgen W. Peschel, der fast 20 Jahre an der Spitze stand, hat sich nach Firmeninformationen in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger ist auch schon da – Ralf Rogge. Für ihn ist das Werk in Waren allerdings nicht so neu, denn der 55-jährige Hamburger betreut bereits die “Region Ost” des Konzern, zu der neben Waren der Standort Delitzsch in Sachsen gehört.

“Ich bin ebenfalls schon 18 Jahre dabei und habe in dieser Zeit verschiedene Werke von ‘Smurfit Kappa’ in Deutschland geleitet. Als das Angebot, auch Waren zu übernehmen, kam, habe ich nicht lange überlegt”, erzählt Ralf Rogge im Gespräch mit “Wir sind Müritzer”.

Das Warener Wellpappenwerk – ein Unternehmen mit langer Tradition – beschäftigt derzeit 180 Mitarbeiter. Und keiner, so betont der neue Geschäftsführer, braucht Angst um seinen Job zu haben, denn die Auftragslage ist hervorragend. So sind in den kommenden Monaten und Jahren am Warener Standort auch weitere Investitionen geplant.

Derzeit entsteht in der oberen Etage des Verwaltungshauses ein hochmoderner Präsentationsraum, um Kunden das Leistungsspekturm des Unternehmens vor Ort und eben nicht nur am Computer präsentieren zu können.

Zu den großen Auftraggebern von “Smurfit” gehört nach Aussage von Ralf Rogge die Lebensmittelindustrie. “Wenn man sich in den Regalen der Discounter umschaut sieht man fast überall Produkte von uns. Die meisten Angebote werden ja inzwischen in Kartons in den Regalen verstaut”, so der Hamburger.

In Planung sei derzeit eine neue große Lagerhalle auf dem Gelände des Wellpappenwerkes. Wann und ob sie kommt, entscheide die Konzernleitung in Kürze.


2 Antworten zu “Wechsel an der Spitze des Warener Wellpappenwerkes”

  1. Raimund Weis sagt:

    Hallo Ralf,
    herzlichen Glückwunsch zum neuen Job.

    Viele Grüße
    Raimund

  2. JM sagt:

    Hallo Ralf,

    viel Erfolg im schönen Waren. Ich durfte das Werk auch einmal besuchen.

    Viele Grüße
    Jürgen Mader

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