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Windräder zwischen Waren und Schmachthägener Wald geplant

23. September 2022

Das sorgt schon vor der ersten öffentlichen Vorstellung für Diskussionen: Zwischen Waren und dem Schmachthägener Wald soll ein Windpark entstehen. Und zwar in Richtung Neubrandenburg gesehen auf der linken Seite. Die Firma Alterric wollte den Mitgliedern des Stadtentwicklungsausschusses jetzt ihre Ideen vorstellen, aus Zeitgründen wurde das aber verschoben. Doch es gibt Unterlagen, in denen das Unternehmen, das unter anderem bereits die Windenergieanlagen in Penzlin und Bütow realisiert hat, ihre Vorstellungen darlegt.
Demnach plant Alterric zwischen dem Ortsausgang Waren und dem Schmachthägener Wald neun Windräder mit einer Höhe von knapp 250 Metern.

Diese neun Windräder sollen 144 000 000 kw/h pro Jahr erzeugen und könnten somit Strom für 41 000 Haushalte liefern. Davon würde die Stadt Waren laut den Gesetzen zur finanziellen Beteiligung der Kommunen am meisten profitieren, knapp 170 000 Euro pro Jahr wären drin. Weiterhin bekämen die Gemeinden Schloen-Dratow, Kargow, Peenehagen sowie Torgelow am See etwas vom “Windstrom-Kuchen” ab.

Mit dem Bau der neun Windräder rechnet Arterric nach dem Durchlauf aller Genehmigungen ab 2026. Nach Informationen von “Wir sind Müritzer” gehört ein Teil der Flächen, auf denen die Anlagen entstehen soll, der Stadt und ein Teil privaten Leuten. Mit denen gibt es offenbar schon Gespräche.

Aber es regt sich auch bereits Widerstand. Zum einen, weil man sich in Waren auf politischer Ebene schon vor Jahren darauf geeinigt hat, so dicht an der Stadt von Windrädern Abstand zu nehmen, zum anderen, weil der Park an einem Schutzgebiet und am Rastplatz von Kranichen liegt.

Laut Darstellung vor Alterric müssen die Windräder einen Abstand von mindestens 1000 Metern zu Waren, insbesondere auch dem Wohngebiet Warensberg, zu Rügeband und Schmachthagen haben.

Anwohner, aber auch Naturschützer fordern jetzt schnellstmöglich eine umfassende Bürgerinformation und nicht erst dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist oder besser sich das Rad schon im Wind dreht.

 


15 Antworten zu “Windräder zwischen Waren und Schmachthägener Wald geplant”

  1. Liz sagt:

    Danke für die Info. Oh je was für eine schreckliche Vorstellung. Der schöne Radweg von Schmachthagen nach Waren umrahmt von Windrädern. Die Greißvögel – wie z.B. Rotmilan, Bussard, Turmfalke, die ich dort oft jagen gesehen habe, wird das sicher nicht freuen.

    Wenn ich dann an den Bürgermeister denke, der zu gern alles genehmigt, wird mir nicht besser.

  2. ein Müritzer sagt:

    Endlich mal eine Tat für den Klimaschutz. Man kommt vom klimaaufheizenden Öl und Gas weg. Die Gemeinen und Bürger haben auch noch was davon. Umsetzen und machen anstatt nur dagegen zu sein.

  3. Brigitte sagt:

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie bei jedem Thema, bei dem es unterschiedliche Meinungen gibt, sofort Aussagen wie….Schwurbler, AfD Anhänger, Hinterwäldler usw.Zum Einsatz kommen. Wie wäre es mit einer Diskussion, die auf Fakten beruht ?
    Es ist doch völlig legitim, dass es unterschiedliche Meinungen zu einem Thema gibt, die Argumente des anderen von Anfang an abzuwerten führt zu gar nichts.
    Ich bin modernen und alternativen Angeboten der Energieversorgung durchaus aufgeschlossen, hätte aber einige Fragen an die Befürworter von Windkräfte und Photovoltaik.
    Wie soll es möglich sein durch diese Komponenten, eventuell noch durch Geothermie und andere Alternative Energiegewinnung ein Industrieland wie Deutschland …grundlastfähig !!!!mit Energie zu versorgen ? Grundlast bedeutet in diesem Fall eine Versorgung ohne Stromschwankungen, ohne Lastabwurf usw.
    in bestimmten Bereichen der Industrie führt bereits der sogenannte Zappelstrom zu erheblichen Schwierigkeiten, da Anlagen komplett neu angefahren werden müssen usw.
    Desweiteren würde mich interessieren, wieviele Windräder, wieviele Photovoltaik Anlagen in Deutschland aufgestellt werden müssen, um die noch betriebenen Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke zu ersetzen.
    Welchen Unterschied macht es letztendlich, wenn der Atom bzw Kohlestrom importiert werden muss , um die Industrie, die Haushalte, die Infrastruktur am laufen zu halten?
    Eine letze Frage treibt mich um : glauben die Befürworter der Windkraft wirklich, dass es keinerlei Auswirkungen auf Mensch , Tier, Umwelt, Wind, Wetter usw. hat, wenn neun 250 Meter hohe Windräder deren Räder pausenlos rotieren, aufgestellt werden ?
    Ich habe hier eine interessante Studie zu Offshore Windparks gefunden, deren Protagonisten sicher nicht im Verdacht stehen, AfD Anhänger zu https://www.scinexx.de/news/energie/nordsee-windparks-veraendern-das-meer/

  4. Die unverbaute Natur hier ist DER Pluspunkt in MV. Jetzt, in der von ihnen selbst begünstigten Energiekrise, glauben Politiker, dass sie uns diese hässlichen Dinger in unsere schöne Landschaft stellen können. Oben in diesen Rotoren ist ein Mittel, das soll giftig sein wie sonstwas (kam im TV). Was wollen sie uns hier noch alles antun? Es WIMMELT von Touristen hier, für die hiesige Bevölkerung wird wenig getan (keine Schule, keine Schwimmhalle, ÖPNV unbefriedigend). Bald werden sie uns erzählen, die “Windspargel” sind alternativlos.
    Bei solchen Vorschlägen denke ich an die sog. “Komplexe Verkehrslösung”, die ja damals die halbe historische Altstadt wegradiert hat. Das Häuschen meiner Großmutter am Tiefwarensee war auch betroffen.
    Wenn die Dinger 30 Jahre gestanden haben, kommt man darauf, dass sie wohl irgendwie “doch nicht so gut” waren, und reißt sie ab. So lange müssen wir uns diesen Mist ansehen. Rotmilane haben übrigens meine ausgesprochene Sympathie.
    Es ist auch nicht meine Absicht, herum zu nörgeln. Zur Verschandelung der Landschaft muss es aber Alternativen geben.

  5. Mike sagt:

    Sollte Unterstützt werden.
    Wer Energiesicherheit möchte sollte Energie Bauten nicht ablehnen.
    Vorallem keine Erneuerbaren.
    Für Vogelschutz (der gerne von den Leuten angeprangert wird die sonst mit Tierschutz nichts zu tun haben, bis Windräder vor der Haustür gestellt werden soll) gibt es sehr gute Möglichkeiten, haken daren ist, mann muss dafür Bezahlen.

  6. Heike sagt:

    Das darf an diesem Ort nicht geschehen! Viele Vogelarten haben dort einen schönen Platz gefunden! Kraniche sammeln sich z.B. hier! Es gibt noch viele weitere Argumente gegen diesen Standort! Ja,es sollte nach passenden Standorten gesucht werden! ( Mensch und Natur stehen im Vordergrund!!!) Typisch ,, Stadtverwaltung Waren „

  7. Bernd Piarowski sagt:

    Die Landschaft rund um die Müritz und das gesamte Gebiet des Kreises ist schon mehr als veschandelt durch Windräder. Und das sie nicht die Heilsbringer der Stromversorgung sind, ist auch belegt. Es geht nur um Profit. Da kommen paar Typen aus dem Westen, quatschen dummes Zeug und für Geld wird dann die Genehmigung erteilt. Handgeld! Weg mit dieser kranken Idee.
    Sollen sie die Windräder dort bauen, wo sie herkommen. Da soll die Natur aber bleiben ,wie sie ist. Und eine Genehmigung schwerer zu bekommen.
    Keine Chance dieser idiotischen Idee!!!!!!

  8. Brigitte sagt:

    Nachtrag zu meinem ersten Kommentar, vielleicht nicht ganz passend zum Thema. Da ich nicht bei Facebook bin, aber gerne die Kommentare bei WsM lese, die dort zu den einzelnen Beiträgen gepostet werden, fällt mir ein Nutzer mit dem Namen Wilfried Tönnis immer wieder negativ auf. Nach über dreißig Jahren Wiedervereinigung redet er immer noch von Ossis und Wessis. Wenn ich davon ausgehe, dass Leute , die bei Facebook aktiv sind zur Wende eventuell 10 bis 20 Jahre alt waren, finde ich das gelinde gesagt , eine sehr seltsame Argumentation. Nicht genug damit , besagter Herr Tönnis darf „ Ossis“ auch regelmäßig beschimpfen, vor kurzem als ….dumm, heute als Jammerossis. Ich frage mich, warum hier bei WsM nicht die Netiquette greift, und er gesperrt wird!?
    Desweiteren sind seine Aussagen zu hinterfragen, Beispiel heute ….Wartung der Atomkraftwerje in Frankreich. Warum das so ist, verlinke ich gerne:
    Wahr ist, dass derzeit die Hälfte von 56 französischen Reaktoren gewartet und repariert wird. 12 Reaktoren davon werden gegenwärtig deshalb repariert, weil Haarrisse in Zuspeise-Leitungen entdeckt wurden, die jetzt ausgeschliffen und neu verschweißt werden. Das ist aber nicht schlimm, sondern zeigt das hohe Sicherheitsniveau der EdF.

    Verschwiegen wird, dass in Frankreich der Strombedarf im Sommer um ein Drittel geringer ist als im Winter. Viele Franzosen heizen mit Strom. In Deutschland beträgt dieser Bedarfsunterschied nur 15 Prozent. Frankreich ist schon da, wo Deutschland erst hin will. Es soll ja auch in Deutschland alles elektrifiziert werden. Auch eine Wärmepumpe braucht Strom.

    Und weil im Sommer viel weniger Strom gebraucht wird, legt Frankreich viele Kernkraftwerksrevisionen auf den Sommer, da man sonst die Anlagen wegen Überproduktion zur Netzstabilisierung herunterfahren müsste.

    Frankreich produziert trotz einer um 25 Prozent niedrigeren Bevölkerung mehr Strom als Deutschland. Davon sind fast drei Viertel Atomstrom. Und es ist in Frankreich normal, dass im Sommer bei niedrigen Pegelständen der Flüsse einige Kernkraftwerke die Leistung einsenken, um den Fluss nicht unzulässig zu erwärmen.

    In den vergangenen Jahren exportierte man französischen Stromüberschuss auch gerne zu guten Preisen nach Deutschland, wenn der Wind schwächelte und es dunkel war. Das waren seit 2019 so von Mai bis August um die 2 Terawattstunden (TWh)/Monat – etwa 5 Prozent der sommerlichen Produktion. In diesem Jahr wurde auf Grund des KKW-Stillstandes im Mai und Juni kaum exportiert und ab Juli etwa 1,1 TWh importiert. Das sind ganze 2,5 Prozent der Stromproduktion. Von Rettung vor dem Blackout kann also gar keine Rede sein. Im Herbst wird sich die Bilanz wieder ausgleichen, wenn nicht gar drehen.

    Was die Anti-Atom-Legenden auch völlig verschweigen, ist die Wirkung der unterschiedlichen Energiepolitik auf die angeblich so wichtige Klimabilanz. Frankreich setzt auf Kernkraft und Deutschland auf „Erneuerbare“, braucht aber einen Backup-Kraftwerkspark aus Fossilenergie. Dadurch emittiert Frankreich je Kilowattstunde Strom insgesamt weniger als ein Viertel der deutschen Kraftwerke, in Frankreich 92 g/kWh, in Deutschland 485 g/kWh. In der Konsequenz verursacht der Musterfranzose Pierre etwa nur die Hälfte Kohlendioxid wie sein Musterdeutscher Nachbar Helmut.

  9. Müritz er T sagt:

    Immer her damit, alles ran, ist noch viel zu wenig.
    Um die 80GW bedarf von Deutschland zu decken brauchen wir noch viel mehr davon.
    Die 80GW sind momentan, mit den ganzen super tollen eautos wird es auf einiges mehr hinauslaufen, so 140GW ca, aber passt schon. Ein modernes windrad schafft auf dem Land zwischen 2MW und 5MW, wenn guter Wind ist. Also brauchen wir nur 70000 Anlagen die 2 MW schaffen um die 140GW zu erreichen, hmm da nicht immer überall Wind ist sollte man Redundanz anschaffen und am besten 140000 Stück aufbauen.
    Davon das die nach einigen Jahren abgerissen werden da sie sich nicht mehr lohnen reden wir mal nicht, stehen ca 20 bis 25 Jahre.
    Man kann sich dann ja in 25 Jahren Gedanken drüber machen wo man die Rotorblätter lagert. Recycling geht nicht bei den kohlefaserverbundstoffen.
    Na ja, fragen wir ob die Amis unsere Rotorblätter zu ihren alten in die Wüste legen. Ist dann ja nicht unser Problem.
    Also immer ran mit den dingern.
    Und die ganzen blöden grünflächen bitte mit Solarpanelen zupflastern, evtl ist das endlich mal eine Erleichterung für alle Heuschnupfen geplagten.
    Und wer die Natur retten möchte, verzichtet doch bitte auf elektrische Verbraucher und alles was mit Hilfe von Elektrizität hergestellt wird. Schont die Umwelt und alles andere.

  10. @Brigitte: Sie haben hier zwei sehr gute Kommentare gepostet. Lassen Sie sich von diesem “Vogel” Tönnis, oder wie der sich nennt, nicht ärgern. Es gibt so Leute, die sind sich selbst nicht gut. Sie wissen doch: Kommt ein Ochse in das Land – wird er bald als Rind erkannt!
    An den Flatterstrom aus Windkraft glaube ich auch nicht recht, die Schäden kann man nicht wegreden.
    MfG

  11. Stefan sagt:

    Wo hier so oft von Atomkraft gesprochen wird stelle ich einfach mal die Frage in den Raum, ob ein Windpark vor Waren schlimmer ist, als ein Endlager bei Wredenhagen…? Ich weiß, der Vergleich hinkt, aber ich weiß wo meine Priorität liegt.

    Alle sprechen vom Ausbau der erneuerbaren Energien, aber wenn es passiert will es niemand vor der Tür.
    Der Standort, vor einem Gewerbegebiet am Stadtrand und neben einer stark befahrenen Bundesstraße, klingt in meinen Augen sinnvoller als zwischen Wiesen und Wäldern irgendwo im nirgendwo. Dort sammeln sich Kraniche, fliegen Seeadler und Bussard und die Geräusche werden auch ungefiltert weitergetragen.

    Egal wie gut ein Atomkraftwerk gepflegt wird, Ich möchte es nicht in meiner Nähe. Auch bei dieser Thematik wird gern das „woanders“ genannt.

    @Brigitte
    Wer hat „Schwurbler, AfD Anhänger, Hinterwäldler“ geschrieben? Das ist allerdings keine Basis für einen Dialog. Sie tun Recht daran sich nicht auf Facebook zu bewegen. Der Umgangston ist leider auf nahezu allen Plattformen derart entartet, dass man an dieser „Zivilisation“ nur verzweifeln kann. Die Programmierer dieser Medien verbieten ihren eigenen Kindern nicht ohne Grund die Teilnahme.

  12. Jens sagt:

    Den Betreiber der Anlage verpflichten , ein Kabel bis zur Geothermie zu ziehen, ein riesigen Pufferspeicher unter die Erde, den geernteten Strom via Heizstab den Speicher erwärmen , mit Fernwärme-Netz koppeln und denn Bürgern die Heizkosten senken . So schafft man Akzeptanz und Ansehen der Stadt. Alles ist (Un) möglich.

  13. Rolf Fischer sagt:

    WIndräder bauen ! JETZT. WIr brauchen die Energie, frische Luft prima Klima, billige Energie statt Milliarden für Putin& Sauds. Wichtiger als große Kranichbestände !
    Und Exytron p2g Heizungen in die Häuser nahe den Windrädern !

  14. Liz sagt:

    Was bitte habe ich als Bürger davon? Sinkt mein Strompreis deshalb? Sicher nicht.
    Ich sehe nur das Verschandeln der wunderschönen Natur. Die Auswirkungen auf die dort lebenden und jagenden Vögel sind sicher nicht positiv.

  15. Susan sagt:

    Es ist doch logisch, dass die Anbieter von Windkraftanlagen die jetzige politische Situation ausnutzen und noch einmal bei den Kommunen anklopfen, bei denen sie vorher abgewiesen wurden. Man kann es ja noch einmal versuchen … Die Frage “Wem nützt es?” ist da sehr berechtigt. Durch die Geothermie ist Waren schon seit DDR-Zeiten Worreiter bei der Nutzung alternativer Energiequellen. Da tut die Stadt schon seit Jahrzehnten mehr als andere Kommunen. Dazu kommen die neuen Solarparks. Also ich meine, die Diskussion: “Jetzt müssen wir aber endlich mal was tun” erübrigt sich für Waren. Diese Diskussion sollte man eher in anderen Bundesländern führen.
    Abgesehen davon, dass ich die Windkraft und ihre ölologische Gesamtbilanz bis hin zur Entsorgung der Windräder und der Weiternutzung der durch metertiefe Beton-Fundamente kontaminierten Ackerflächen nicht erst seit heute kritisch hinterfrage, finde ich den geplanten Standort in unmittelbarer Nähe des Nationalparks total ungeeignet. Auch ich habe dort schon Kraniche gesehen, und mir wurden von Milanen und sogar einem Adler berichtet, die dort beobachtet wurden. Bevor die Stadt Geld in Vorplanungen investiert, sollte geprüft werden, welche Vögel dort brüten und leben und ob das Gebiet nicht auch zu einer Vogelzug-Route gehört. Oft beobachte ich Kraniche, die nördlich von Waren auf den Feldern sind. Wenn sie zu den geschützten Übernachtungsplätzen im Nationalpark fliegen, könnte es durchaus sein, dass sie genau dieses Gebiet pasieren.
    Wie schon in einigen Kommentaren zu lesen ist: Die Natur ist es, die die Touristen in unsere Region lockt. Und die sollten wir nicht noch weiter verbauen.
    Und übrigens: Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, wie hoch 250 Meter sind? Plus die Meter vom Standort, der sich ja auch nicht gerade in einer Senke befindet? Es dürfte doch im heutigen digitalen Zeitalter ein Leichtes sein, dies einmal in einem 3-D-Stadtpanorama zu simulieren. Ich glaube, man wird sehr erstaunt darüber sein, wie weit diese Windräder zu sehen sein werden.

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