
Die eingesetzten Abfälle kamen in 2022 zu 77 Prozent aus Mecklenburg-Vorpommern, 22 Prozent aus anderen Bundesländern und 1 Prozent aus dem Ausland. Der Großteil der Abfälle, 44 Prozent, wurde zur Verfüllung in übertägigen Abbaustätten eingesetzt.
Betrachtet nach Art der Anlage und Abfallart stellen Bau- und Abbruchabfälle (55 Prozent), gefolgt von Abfällen aus Abfall- und Abwasserbehandlung sowie der Wasseraufbereitung (23 Prozent) den größten Anteil am Anlageninput der zulassungspflichtigen Abfallentsorgungsanlagen dar. Auf Platz drei mit rund 13 Prozent des in den Anlagen entsorgten Abfalls waren Siedlungsabfälle. Dazu gehören Abfälle aus privaten Haushalten und vergleichbaren Einrichtungen, wie zum Beispiel aus Arztpraxen, Verwaltungsgebäuden, Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie hausmüllartige Abfälle aus Gewerbe und Industrie.












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