
Die Landesregierung stellt nach Auskunft von Drese sicher, dass jede Einrichtung ein Angebot zur Nachimpfung erhält. „Wir sind gerade dabei, die Auffrischungsimpfungen mit den kommunalen Impfteams und dem Hausärzteverband abschließend zu koordinieren“, so Drese. In dieser Woche werden zudem alle Pflegeeinrichtungen im Land noch einmal angeschrieben, mit der Aufforderung, sich jetzt zügig beim zuständigen mobilen Team für eine Auffrischungsimpfung anzumelden bzw. den Termin durch den Hausarzt zu melden.
Drese hebt gleichzeitig aber auch hervor, dass in vielen Einrichtungen bereits Nachimpfungen stattgefunden haben.
Im Zuge der Auffrischungsimpfungen soll auch noch mal auf bisher ungeimpftes Pflegepersonal hingewirkt werden, sich impfen zu lassen. Drese: „Pflegebeschäftigte sind dringend aufgerufen, die Impfangebote wahrzunehmen. Damit schützen sie nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch die ihnen anvertrauten Bewohner in den Pflegeeinrichtungen.“
Ministerin Drese betont darüber hinaus die Notwendigkeit, die Schutz- und Hygienemaßnahmen sowie das Testkonzept in den Pflegeeinrichtungen weiterhin konsequent umzusetzen. „Dazu gehört zum Beispiel auch, dass bei größeren Zusammenkünften in Einrichtungen auch bei Bewohnenden auf das Tragen des Mund-Nase-Schutzes geachtet wird“, sagte Drese.







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