
Nachdem Stadtvertreter Mirko Henschler gestern etwas über den 1821 geborenen geheimen Hofrat erzählt hat, gab Heidi Hecht das Gelübde zum Besten, das Rettberg einst als Amtseid ablegen musste.
In der 36jährigen Amtszeit von August Rettberg, 1851 bis 1887, erlebte die Tuchmacherei einen Aufschwung, gab es das erste Volksfest, erhielt Malchow eine Straßenbeleuchtung, wurde die erste Drehbrücke gebaut, entstand die Stadtkirche, bekamen Malchows Straßen Namen und es wurde die Südbahn Parchim-Waren eröffnet.













„Ehrung für den längsten Bürgermeister…..“ Oh, wie lang mag der wohl gewesen sein?