Anzeige
Anzeige

Einkaufen oder nicht: Ladenöffnung am Heiligabend

5. November 2017

Bis Weihnachten ist zwar noch ein bisschen hin, aber dieses Thema sorgt schon jetzt für heftige Diskussionen. Und zwar in ganz Deutschland: Der 24. Dezember, also der Heiligabend, fällt auf einen Sonntag. Es wird also nicht so leicht, schnell noch Geschenke oder vergessene Lebensmittel zu besorgen.
Aber: Auch in Mecklenburg-Vorpommern ist es Märkten erlaubt, an diesem Tag für drei Stunden zu öffnen. Einige Ketten haben aber bereits angekündigt, die Läden geschlossen zu lassen.

So erklärten Aldi-Verantwortliche, dass man die Möglichkeit, am Heiligabend zu öffnen, nicht nutzen wolle. Als Begründung werden die Mitarbeiter genannt. Die hätten nach den anstrengenden Vorweihnachts-Wochen ein stressfreies Fest verdient.

Auch Penny und Rewe verkündeten bereits, dass man in ihren Geschäften am Heiligabend nicht einkaufen kann.

Andere Ketten legen das nicht zentral fest, bei ihnen ist es den Inhabern überlassen, zu entscheiden, ob sie öffnen oder nicht.

Nach Informationen von „Wir sind Müritzer“ werden die Läden von EDEKA Ingolf Schubert von 9 bis 12 Uhr für die Kunden da sein, um ihnen die Möglichkeit zu geben, frische Ware zu kaufen. Allerdings sollten nach Festlegung der Geschäftsführung Eltern von kleinen Kindern an diesem Tag möglichst nicht eingesetzt werden.

Noch keine Entscheidung gibt es bei den Drogerieketten der Region.


33 Antworten zu “Einkaufen oder nicht: Ladenöffnung am Heiligabend”

  1. Petra sagt:

    Das ist jetzt nicht ernst gemeint?! Warum kann man diesen Tag nicht den Familien lassen. Am Samstag ist noch regulär offen , um „Frisches“ einzukaufen und sorry , wer bis dahin noch kein Geschenk hat, der hat den Sinn von Weihnachten nicht verstanden.

  2. DerPate sagt:

    Frische Ware am 24.12. ? Da bekommt man kein tagfrisches Obst und Gemüse oder tagfrische Backwaren. Das ist Ware vom 23.12., weil am 24. kein Zentrallager liefert, die feiern Weihnachten…

  3. H. Werth sagt:

    Ist es wirklich nötig auch noch an einem Sonntag einzukaufen? Die Firma Schubert hat sich wohl mit ihrem neuen Laden an derTeterowerstrasse etwas übernommen und versucht so auf dem Rücken der Mitarbeiter die Solidarität der anderen auszunutzen.

  4. WRN sagt:

    „möglichst nicht eingesetzt werden“. Der Satz ist „gut“. Ich bin der Meinung , das da kein Laden/Markt geöffnet sein muss , weil 1. es ist Heiligabend(auch wenn es kein Feiertag ist) , 2. es ist Sonntag und 3. Samstag haben die Läden/Märkte bis mindestens 20 Uhr auf , das sollte doch reichen .

  5. Annette sagt:

    Edeka hätte aus meiner Sicht nicht öffnen brauchen. Auch die Mitarbeiter haben einen freien Tag verdient. Es gibt genügend Möglichkeiten vor Weihnachten einzukaufen.

  6. Simo sagt:

    Ich finde es richtig klasse!! Die Arbeitnehmer bei Polizei, Gesundheitswesen usw. können auch nicht sagen: „Feiertag, da bleibe ich zu Hause!“ Und das geht so ein ganzes Arbeitsleben lang.
    Ich bin der Firma EDEKA Ingolf Schubert und seinen fleißigen Mitarbeitern ehrlich dankbar, dass sie uns diese Möglichkeit schaffen. Also unsere Daumen sind oben!
    Wegen diesem Weihnachten kann doch nicht ein ganzes Land in Tiefschlaf verfallen.

  7. Rainer sagt:

    Es ist nicht nur ein Sonntag, fällt es einigen wirklich schwer mal nicht Einkaufen zu dürfen. Dann sollten diese Kunden einmal ihr Kaufverhalen überdenken. Und den Chefs sei einmal ins Gewissen gefragt ob Sie für die 3 Stunden Verlust gleich am Hungertuch genagt werden muss um ja keinen Profit zu verpassen.
    Das Kaufverhalten hat sich eh in den letzten Jahren zu sehr auf den Rücken der Mitarbeiter der Märkte entwickelt.

  8. Wolgast sagt:

    Ich kann die Diskussionen nicht nachvollziehen, lasst doch dem Unternehmern ihre Freiheiten, sie müssen doch die Wirtschaftlichkeit einschätzen. Alle Bereiche wie Polizei, Medizin und Feuerwehren usw. können auch nicht fordern das alle frei bekommen. meinen Dank allen die in derartigen Positionen arbeiten. Aber an die, die so vehement Freizeit und Überregulierung fordern, durch solche Maßnahmen können Arbeitsplätze entstehen. Wer sitzt schon gern zu Hause und lebt von Stütze, ich geh da lieber auch zu unangenehmen Zeiten arbeiten.

    • w sagt:

      Wolgast, natürlich soll nichts überreguliert werden. Das Wort ist aber für sich schon tendenziös und diese Grenze setzen Gott sei Dank nicht Sie hier im Kommentar. Haben alle Geschäfte Sonntags zu, wird Sonnabends gekauft; macht denselben Umsatz, oder? Vielleicht kämen weniger kleine Angestellte, die den radikalen Konkurrenzkampf ausbaden, irgendwann nach Röbel mit den Folgen eines Bournout, statt ausgeschlafen mit den Kindern den Baum zu schmücken. Sehen Sie sich dort mal um!
      Ich finde es zudem zynisch, dies mit Lebensrettern im Gesundheitswesen sowie denen, die für unser sicheres Leben durchgehend Schichten machen müssen, zu begründen. Falls Sie zuweilen vergessen, einzukaufen, ein Tipp: im Keller ein Sack Kartoffeln und drei Dosen Würstchen. Das bewahrt vor dem Hungertod und billig ist es auch.

  9. w sagt:

    Simo,

    ich hätte auch eine Idee. Weg mit dem Geburtstag der Ehefrau. Warum soll sie nicht an diesem Tag die Treppe schrubben? Macht sie doch sonst auch. Ein die Sauberkeit schätzender Hausherr wird das ja verlangen dürfen. Schließlich muss das eine Reinigungskraft egal ob sie oder ihre Kinder Geburtstag haben, bei der Polizei oder im Gesundheitswesen auch, wenn auch nicht am 24.12.
    Daumen hoch, wenn alles immer blitzblank ist. Wie geht das? Ich zuerst, die anderen – sch.egal.

    • Simo sagt:

      Hallo w,
      Ich denke, Sie haben hier ganz gut für SICH SELBST gesprochen! Denn was ich selber denk‘ und tu …

      Insgesamt glaube ich, dass sich zukunftsorientiert die Ladenöffnungszeiten sowieso verändern werden.

  10. Feiertagsarbeiter sagt:

    Armee, Polizei, Zoll, Justiz, Medizin, Pflegedienst, Flugverkehr, Nahverkehr, Fernverkehr, Taxi, Wachschutz, Bereitschaft, Feuerwehr, Hotline, Gastronomie, Hotel, Versandhäuser(Bestellannahme), Tankstelle, Straßendienst, ADAC u. CO, Radio, TV, Internet, Telekommunikation, Kraftwerke, usw. usw……….
    Das stört doch auch keinen das diese Leute Heiligabend, und nicht nur dann, arbeiten müssen.
    Aber wehe der Einzelhandel muss mal ran, dann geht ein Schrei durchs Land.
    Nach dem Motto:
    Wir gehe am Heiligabend nicht einkaufen, lass uns lieber essen gehen, ich rufe das Taxi.
    Warum?
    Außerdem positiv denken……..
    Man muss nicht arbeiten, man darf arbeiten.

    UND Weihnachtsmänner müssen da auch arbeiten!!! :-)

  11. Peter Sohr sagt:

    Es geht nicht um Freiheiten eines Unternehmers, sondern es geht um die Notwendigkeit zum Öffnen eines Marktes. Wohlgemerkt lediglich „nur“ ein Angebot zum „Verkauf“. Es ist also kein zwingend notwendiger Bereich der Gesellschaft wie Krankenhäuser oder der Polizei. Hier ist ohne Frage die Notwendigkeit gegeben diese Versorgung rund um die Uhr aufrecht zu erhalten. Während dessen ein Angebot zum Konsum keine Notwendigkeit darstellt. Hier kann man für diese Personengruppe im Handel erwarten, auch mal nicht arbeiten zu müssen. Der Kunde der am 24.12. noch einkaufen will wird bei dessen Einsicht nicht gleich verhungern. An diesem Tag einkaufen zu müssen zeugt von schlechter Haushaltsführung. Deshalb den Handel zu vergewaltigen und Arbeitgeber in Verlegenheit zu bringen zeugt von schlechter Einstellung. Hier wünschte ich mir mehr Einsicht aller Beteiligten.

    • Feiertagsarbeiter sagt:

      Guten Abend Hr. Sohr,

      ich sehe das ein bisschen anders.
      Heiligabend ist kein Feiertag, am Sonntag haben die Märkte sonst auch geöffnet(>12:00).
      Muss man am Heiligabend in ein Restaurant gehen? = keine Notwendigkeit!
      Muss man am Heiligabend tanken? = keine Notwendigkeit!
      Muss man am Heiligabend was im Katalog bestellen? = keine Notwendigkeit!
      Muss ich am Heiligabend Radio hören oder TV sehen? = keine Notwendigkeit!
      Merken Sie was?
      Es ist nicht nur der Handel betroffen, aber die anderen Arbeitnehmer interessiert keine Sau.
      Andere Leute, wo die Notwendigkeit fraglich ist, müssen nicht nur Heiligabend bis 12:00 arbeiten sondern den ganzen Abend und das auch über die Feiertage.

      „Hier wünschte ich mir mehr Einsicht aller Beteiligten.“
      Das wünsche ich mir auch.

      • Peter Sohr sagt:

        An den Feiertagsarbeiter ohne Namen,

        Natürlich merke ich das es mich nicht interessiert, ob ein „Feiertagsarbeiter“ oder nicht, Heiligabend Radio hört oder TV sieht. Andere lapidare Aufzählungen (die mich genau so wenig interessieren), aus der Sichtweise des speziellen er /sie /es „Feiertagsarbeiters“ die irgendwelche nicht vorhandenen Notwendigkeiten hervorbrachten, rechtfertigen nicht das Offenhalten irgend welcher Verkaufseinrichtungen. Der Innenstadtverein in Persona Frau Bergmann hat sich dazu eindeutig positioniert. Wenn Heilig Abend, der 4. Advent und ein Sonntag auf einen Tag fallen braucht Niemand versuchen andere Berufsgruppen in`s Spiel bringen, um den Herzenswunsch eines „Feiertagsarbeiter“ ohne Namen zum Offenhalten aller Einrichtungen, Läden und sonst welchen von Bediensteten erzwingen zu wollen. Nur weil einige Wenige an diesem Tag arbeiten müssen, heißt das noch lange nicht, das nun alle Anderen auch los müssen! Wenn ich nicht frei haben kann, dann müssen eben andere das auch nicht können. Eine sehr arrogante, ich-bezogene Einstellung.

        • Feiertagsarbeiter sagt:

          Guten Abend Hr. Sohr mit Namen,

          Verfechter des Einzelhandels.
          Sie haben ja recht, ich weiß gar nicht was mir da in den Sinn gekommen ist, eine andere Meinung zuhaben.
          Wenn Frau Bergmann UND der Innenstadtverein das sagt dann darf man natürlich nicht öffnen. Mein Fehler.

          Um das nochmal mit Ihren Worten zu sagen
          „Hier wünschte ich mir mehr Einsicht aller Beteiligten.“

          P.S. ich habe einen Namen, den muss ich aber nicht Internet herumpusaunen.
          Trotzdem habe ich eine Meinung und werde sie kundtun.
          Bei der Wahl schreibe ich meinen Namen auch nicht auf den Stimmzettel. Es sei denn der Innenstadverein sagt was anderes……

          Mit freundlichen Grüßen
          Feiertagsarbeiter (mit Geheimnamen) ;-)

  12. Aa sagt:

    Es wäre schön, wenn an diesem Tag „nix mehr mit Einkauf“!
    Einfach besinnlich in den Heiligabend 😉

  13. k.frind sagt:

    Mein Kind lebt zur Zeit im Ausland in der Pampa.Dort hat die Kaufhalle grundsätzlich jeden Sonntag bis 22 Uhr geöffnet.Es ist dort auch ganz einfach.Wer einkaufen will tut es und wer nicht der nicht.Wer dort arbeiten will tut es u wer es etwas ruhiger mag fängt im Bestattungsinstitut an.

  14. w sagt:

    Es ist schwer, eine Grenze zu ziehen, selbst wenn es nur um das Notwendige zur Daseinsvorsorge geht. Bisher kannte die Entwicklung nur eine Richtung. Dabei kann jeder seine Sicht ins Spiel bringen. Unternehmer, vor allem die, die selbst nicht die letzte Schicht machen, denken in erster Linie am ihren Umsatz. Die Kirchen, wollen die Leute weder hinter der noch vor der Kasse stehen haben. Das bringt keine vollen Bänke. Die Polizei will nicht immerzu Unfälle aufnehmen müssen, die Krankenhäuser auch mal keine Notfälle. Tankstellenpächter hingegen wollen Sprit und möglichst allein ihr trockenes Toastbrot verkaufen. Alles gut nachvollziehbar. Auch als Verbraucher haben wir das Wort mitzureden. Da hat jemand zwar vorgesorgt und flugs schwebt der Sohn unvorhergesehen am 24.12. aus der Pampa in Argentinien ein. Da ist für mich nachvollziehbar, wenn er schnell Brot nachkaufen muss. Auch wenn jemand alle Tage seine geistige Leere mit sinnlosem Konsum überdeckt, kann es für ihn schwer sein, wenn er plötzlich auf Entzug muss. Darin sind alle Drogen gleich. Auch das ist nachvollziehbar und um jeden schade, bei dem es soweit gekommen ist.

    Mein Tipp: jetzt schon nachdenken, was man am Heiligabend statt Einzukaufen sinnvolles tun kann. Eine allein lebende Rentnerin besuchen, Schoko-Nikoläuse ins Krankenhaus bringen, einen Flüchtling, der Weihnachten nicht richtig kennt, mal beim Baumschmücken beteiligen und Lebkuchen essen … Weihnachten geht so einfach.
    Vielleicht sollten die Läden ja aufmachen dürfen, wenn die Beschäftigten das gern mittragen. Wenn dann nur ein Kunde kommt, um Brot für den Sohn aus Argentinien nachzukaufen, erledigt sich das dann vonselbst.

  15. Meine Burg sagt:

    An den PETER SOHR,
    ich, ohne Namen,
    frage mich:
    was erdreisten Sie sich Kunden zu beschimpfen eine schlechte “ Haushaltsführung “ zu betreiben nur weil am 24. 12. noch was besorgt werden muss?
    Stimmt etwas nicht mit Ihnen?
    Tipp:
    Der Chef vom Edeka wird sich schon was dabei denken warum er das macht.
    Seine Mitarbeiter werden 100% ig nicht mit der Peitsche an den Arbeitsplatz getrieben.
    Vielleicht lassen Sie auch mal Meinungen anderer Schreiber zu, und nicht zu vergessen,
    wenn jemand sich seines Namens verweigert, dann sollten Sie das akzeptieren und nicht immer wieder den Oberlehrer rausgucken lassen.
    In diesem Sinne Frohe Weihnachten mit oder ohne Edeka.
    Der Namenlose

  16. k.frind sagt:

    Also mein Kind lebt nicht in Argentinien,sondern in einem europäischem Land in der Pampa,wo Weinachten auch eine große Rolle spielt.Trotzdem hat die Kaufhalle dort jeden Sonntag bis 22.00 Uhr auf. Vielleicht ist die Kriminalitätsrate dort auch deshalb so niedrig weil die Leute dort die Möglichkeit bekommen Geld zu verdienen.Dort hat man noch die Freiheit sein Auto über Nacht,mit offenen Türen,stehen zu lassen,ohne das es geklaut wird. Auch hier im Land,findet meine Cousine es halb so wild wenn der Laden zu Weinachten ein paar Stunden geöffnet wird.Sie bekommt dafür einen anderen Tag frei,wo sie shoppen fahren kann ohne Urlaub dafür nehmen zu müssen.Auch das hier beschriebene Bournout bekommt sie in der Kaufhalle nicht da sie trotzdem freie Tage für ein Wochenend Dienst bekommt. Dazu gruselt sie sich vor die drei voll ruhigen Tage und hat somit absolut nichts dagegen im Falle das ihr Laden zu Weinachten geöffnet wird.Es geht dabei auch nicht nur um Konsum.Es gibt Weinachten edliche Menschen die keine Verwanten haben u in der Kaufhalle einfach nochmal unter Leute sein wollen bevor es ganz still draußen wird.Dazu gibt es Menschen die einen geliebten Menschen in diesem Jahr verloren haben,die sich auch vor Weinachten gruseln u lieber den Altag haben wollen.Also einkaufen hat für einige Menschen nicht nur etwas mit Konsum zu tun.Mit ein Grund warum meiner Cousine es nicht störrt im Laden zu stehen.Sie ist nicht nur Verkäuferin sondern auch für manche Leute Zuhörerin.So wie man ruhige Menschen zu Weinachten aktzeptiert so sollte man auch die Leute aktzeptieren die Weinachten den Trubel mögen.

    • w sagt:

      wo ist diese Pampa, wo es Arbeit gibt und man sein Auto offen lassen kann? Ich weiß nur von der, die überwiegend in Argentinien liegt und Wikipedia auch. Dort kann es nicht sein, weil das weder Europa ist, noch man besser die Türen am Auto nicht auflässt. Also wo? Da ziehe ich hin, wenn es dort immer am 24.12. bis 23:59 frisch gebackenes Brot gibt. Das esse ich dann auf dem Rücksitz in einem fremden Auto, wie es mir gerade gefällt.

  17. Peter Sohr sagt:

    @ Meine Burg = Feiertagsarbeiter

    So wie die eigene Meinung akzeptiert werden soll so bestehe ich auf die Meine. Wer zudem unerkannt als „Nobody“ aus dem Hinterhalt auf andere schießt ist ein Feigling. Wenn klaren argumentierten Bedenken nun plötzlich Oberlehrerhaftigkeit angedichtet wird und persönliche Beleidigungen auf der Tagesordnung stehen, geht der Tenor am Thema vorbei. Hierbei geht es um „Einkaufen oder nicht – Ladenöffnung am Heiligabend“. Meine Argumentation dazu habe ich klar dargestellt. Wie Jeder seinen Haushalt führt, mag ich nicht einschätzen zu wollen. Wer aber im Laufe des Jahres weiß, das der 24.12. neben Heilig Abend sowohl ein Sonntag als auch der 4. Advent ist und sich dieser Tag zudem noch unmittelbar vor zwei geschlossenem Feiertagen befindet, sollte seine Haushaltsplanung tatsächlich überdenken.

  18. TB sagt:

    Ich bin der Meinung, dass am Sonntag, 24.12., nicht aufgemacht werden muss.
    Die Mitarbeiter der Märkte haben es verdient, frei zu haben. Sicher haben sich viele schon gefreut, dass der 24.12. mal wieder auf einen Sonntag fällt und sie den Weihnachtstag (ja ich weiß, kein Feiertag) gemütlich mit ihrer Familie beginnen können.

    „Der Chef von Edeka wird sich schon was dabei denken…“

    Ja, das glaube ich auch…

    Aber die Angestellten werden die 3 Stunden sicher gern zur Arbeit gehen, sie werden ja „100%ig nicht mit der Peitsche an den Arbeitsplatz getrieben.“

  19. Peter Sohr sagt:

    @ Meine Burg = Feiertagsarbeiter

    So wie die eigene Meinung akzeptiert werden soll so bestehe ich auf die Meine. Wer zudem unerkannt als „Nobody“ aus dem Hinterhalt auf andere schießt ist ein Feigling. Wenn klaren argumentierten Bedenken nun plötzlich Oberlehrerhaftigkeit angedichtet wird und persönliche Beleidigungen auf der Tagesordnung stehen, geht der Tenor am eigentlichen Thema vorbei. Hierbei geht es um „Einkaufen oder nicht – Ladenöffnung am Heiligabend“. Meine Argumentation dazu habe ich klar dargestellt. Wie Jeder seinen Haushalt führt, wage ich nicht einschätzen zu wollen. Wer aber im Laufe des Jahres weiß, das der 24.12. neben Heilig Abend sowohl ein Sonntag als auch der 4. Advent ist und sich dieser Tag zudem noch unmittelbar vor zwei geschlossenem Feiertagen befindet, sollte seine Haushaltsplanung tatsächlich überdenken.

  20. w sagt:

    ich bestehe auf meiner Meinung! (und noch 5x !!!!). Die ändere ich auch nicht mehr. Auch dann nicht, wenn jemand neue Aspekte einbringt oder die Welt untergeht. Egal ob ich darüber schon nachgedacht habe, das ignoriere ich einfach. Ja, ich bin ein Feigling, weil ich zwar stur auf allen rausgehauenen Schwachheiten beharre, aber nicht mit meinem Namen dafür stehe. Määä!

    P.S. Hat hier im Forum schon mal jemand eingelenkt? Ich tue es gegelegentlich. Weil das hierzulande als blamabel gilt, bleibt es baw. bei „w“.

  21. fun sagt:

    Ich habe Jahre lang am Heilig Abend arbeiten müssen. Es ist besch….. mit und auch ohne Kind an diesem Tag zu arbeiten. Natürlich treibt kein Arbeitgeber seine Angestellten mit der Peitsche zur Arbeit. Man geht arbeiten da man keine andere Wahl hat , keiner möchte seine Arbeit verlieren und das wissen die Arbeitgeber doch auch. Ich finde das die Läden geschlossen bleiben sollten , denn es ist Sonntag . Wer bis zu diesem Tag nicht alle Einkäufe erledigt hat braucht am 24. auch nicht mehr los.

  22. k.frind sagt:

    Sehr geehrter Herr/Frau W Wikipedia u Co sind bekanntlich einige ungefähre Ratgeber die nicht immer etwas mit der Wirklichkeit zu tun haben.Aber ich kann ihnen sagen das sie in dem Land,wo mein Kind leben tut,ganz sicherlich kein frisch gebackenes Brot um 23.59 Uhr zu kaufen bekommen werden. Aber nicht weil Weinachten ist sondern weil es dort garkein Brot zu kaufen gibt. Die Menschen dort essen kein Brot.Wer Brot kaufen möchte mus wirklich lange lange nach einem Laden was Brot verkaufen tut suchen.Bei mein Kind in der Stadt in ihrer Wohngegend gibt es kein frisches Brot auch keine frischen Brötchen. Hat aber auch was positives mein Kind kann selber Brötchen backen so richtig mit Eier und Mehl. Dann Herr/Frau W, können sie sich gerne dort in ein offen stehendes fremdes Auto setzen. Aber lange werden sie es darin nicht aushalten.Es wird dort bald -30,wenn es ganz schlimm kommt,auch bis zu -40 grad kalt werden. :) Aber ich habe noch mal nach gefragt.Die Kaufhallen haben Sonntags bis 22.00 Uhr geöffnet.Zu Weinachten ist es aber so wie bei uns.Wer will macht den Laden auf und wer nicht der nicht.Dafür haben die Läden,wie gesagt,ein Tag vorher lange auf und nach Weinachten auch nur einen Tag lang geschlossen. Übrigends,gehe ich nie Sonntags oder Weinachten einkaufen.Aber ich aktzeptiere die Leute die Weinachten den Trubel mögen und trotzdem aus irgend einem Grund los toben.

  23. Peter Sohr sagt:

    @ k.frind

    Gehört hier zwar nicht ganz so her aber Ihrem Beitrag muss ich mal auf Ihre Weise kommentieren:

    Wer Brötchen mit Eier und Mehl backen tut, kann garkeine Brötchen backen. Wenn Ihr Kind dort wohnt,wo Jeder sein Laden aufmacht wie er will, soll es so sein.

    Hier geht es um „Einkaufen oder nicht – Ladenöffnung am Heiligabend“. Und zwar in ganz Deutschland.

  24. k.frind sagt:

    Herr Sohr.Ich habe schon verstanden.Egal in welchem Land.Wenn es erlaubt ist seinen Laden zu öffnen,hat jeder Ladenbesitzer das Recht dazu es zu tun und jeder Kunde kann davon Gebrauch machen oder nicht. Jeder der sich einen Laden aufbaut hat seine eigene Vorstellung davon wie weit sein Kundenservice gehen soll.Das Personal dazu wird sich ein Ladenbesitzer sicherlich von der Straße gekitnapt haben sondern ordnungsgemäß beim Einstelkungsgespräch besorgt haben.In so einem Gespräch werden die Wünsche des Ladenbesitzers meistends geäußert zb.wie weit sein Kundenservice gehen soll. Daraus entsteht ein Team was sich dann untereinander einigen tut um den Wünschen des Ladenbesitzers Gerecht zu werden. Wie zb.Weinachten u Sonntag arbeiten. Der Bedarf an geöffneten Läden scheint trotz allem ja da zu sein.Nur weil ich selber nich einkaufen gehe kann man andere Menschen keine schlechte Haushaltsführung unterjubeln so wie sie es tun Herr Sohr. Ich meine,wir werden von den einkaufsfreudigen Menschen zu Weinachten doch auch nicht für Tod erklärt nur weil wir zu Hause sitzen. Fakt ist ein Ladenbesitzer kann mit seinem Laden tun u lassen was er will.Jeder der im Laden anfängt wird darüber informiert wie der Ablauf ist und die Kunden können sich aussuchen was sie damit Anfangen oder nicht.Auch wenn man es selber nicht toll findet kann man Menschen die einkaufen gehen zu Weinachten nicht vorschreiben was u wann sie wie einzukaufen haben.Es passiert in der Sache nichts verbotenes.Im Gegenteil.Gibt auch viele Menschen ob Verkäufer oder Kunde die von Weinachten genervt sind u so ein Trubel mögen. Dann noch dazu,wer Brötchen mit Eier u Mehl backen tut kann keine Brötchen backen.Für sie sicherlich nicht vorstellbar aber es funktioniert mit noch weiteren Zutaten.Auch da wissen sie von anderen Leuten wer backen kann u wer nicht. Mein Kind hat an der Uni Deutschland vertreten zum Thema internationale Gerichte. Es ging darum,das alle Nationen die dort lernen einige Gerichte aus ihrem Land vorstellen.Also von Parkistan,Somalia,Brasilien,Spanirn,Bulgarien,Indien,Vietnam u noch edlich vielen Nationen hat der Deutsche Futterstand inerhalb von einer halben Stunde schließen müssen. Also alles gut Herr Sohr,die Jugend kann kochen u backen,wenn auch nicht nach ihren Vorstellungen u Uromas Rezept.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*