Anzeige
Anzeige

Farben der Natur

4. Juni 2018

Dieses Bild ist zwischen Göhren-Lebbin und Wendhof entstanden und zeigt ein wunderschönes Phacelia-Feld. Danke
Mario Raschke für dieses tolle Foto.


Anzeige

2 Antworten zu “Farben der Natur”

  1. W sagt:

    Was man noch dazu schreiben kann ist, dass Phacelia eine der besten Gründüngungspflanzen ist und sicher auch deswegen angebaut wurde. Wir alle mögen weder durch Phosphateintrag eutrophierte, stinkende Gewässer (Tiefwarensee) noch nitratverseuchtes Trinkwasser (Demminer Land).

    Gerade Phacelia-Saatgut ist nicht billig. Neben dem Fotografen sollte es für den Bauern es ein Daumen-hoch geben, dass er in Ufernähe weiter auf Gülle und Mineraldünger möglichst verzichte, denn beides haben wir über kurz oder lang im Grund- und Oberflächenwasser. Dass die lang, auch noch spät blühende Phacelia von Honigbienen geradezu geliebt wird, ist in heutigen Zeiten, wo es an Bestäubern mangelt, auch nicht zu unterschätzen.

    Denken wir beim Baden oder Angeln, beim Auffüllen der Teekessels oder Honig essen auch mal daran, wer den höheren Preis für die alternative Gründüngung (anstelle überschüssige Gülle auf mit Glyphosat vom „Unkraut“ bereinigte Flächen zu verspritzen) aufbringen kann und soll, denn von nichts kommt nichts.

  2. W sagt:

    Was man noch dazu schreiben kann sei, dass
    Phacelia eine der besten Gründüngungspflanzen ist und sicher auch deswegen angebaut wurde. Wir alle mögen weder durch Phosphateintrag eutrophierte, stinkende Gewässer (Tiefwarensee) noch nitratverseuchtes Trinkwasser (Demminer Land).

    Gerade Phacelia-Saatgut ist nicht billig. Neben dem Fotografen sollte es für den Bauern es ein Daumen-hoch geben, dass er in Ufernähe weiter auf Gülle und Mineraldünger möglichst verzichte, denn beides haben wir über kurz oder lang im Grund- und Oberflächenwasser. Dass die lang, auch noch spät blühende Phacelia von Honigbienen geradezu geliebt wird, ist in heutigen Zeiten, wo es an Bestäubern mangelt, auch nicht zu unterschätzen.

    Denken wir beim Baden oder Angeln, beim Auffüllen der Teekessels oder Honig essen auch mal daran, wer den höheren Preis für die alternative Gründüngung (anstelle überschüssige Gülle auf mit Glyphosat vom „Unkraut“ bereinigte Flächen zu verspritzen) aufbringen kann und soll, denn von nichts kommt nichts.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*