
Darunter, wie sich später herausstellte, auch ein gesuchter Mann.
Einem Zugbegleiter fiel das ungewöhnliche Quartett in dem Intercity-Zug auf und er alarmierte die Beamten. Solche Schwarzfahrer-Verstecke scheinen nicht unüblich zu sein. Die Polizisten übernahmen die Männer vom Zugbegleiter am Bahnhof in Schwerin. Keiner von ihnen hatte einen Fahrausweis oder genügend Geld für einen Fahrschein. Somit wurden die Personalien erfasst, ein Strafverfahren wegen „Erschleichens von Leistungen“ eingeleitet und pro „Toilettenbenutzer“ 60 Euro Strafe erhoben.
Dabei fiel der 43-Jährige noch besonders auf. Dieser Mann wurde bereits wegen mehrerer Delikte gesucht, unter anderem wegen mehrerer Diebstähle und illegalem Waffenbesitz gesucht. Nun sei auch die Wohnadresse des Gesuchten bekannt. Zur Nationalität der Ertappten machte die Polizei mit Verweis darauf, das dies für diese Art von Straftat ja keine Rolle spiele, keine Angaben. Die Männer seien aber in Schwerin untergebracht.







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