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Herrenseebrücke: Entlastungsstrecke soll schnell gebaut werden

Jetzt soll es ganz schnell gehen: Nach der Sperrung der Herrenseebrücke ist dringend eine richtige Umgehung nötig, die jetzige reicht weder aus, noch ist sie für die Belastungen ausgelegt. Deshalb beschäftigen sich Warens Stadtvertreter am kommenden Mittwoch, 7. Januar, auf ihrer Sitzung mit dem Ausbau einer neuen Straße zwischen dem Falkenhäger Weg und der Iesenbahnstraat. Kostenpunkt: um die 720 000 Euro.

Aufgrund sichtbarer Risse musste die Herrenseebrücke kurz vor dem ersten Advent komplett gesperrt werden – sowohl für Fahrzeuge, als auch für Radler und Fußgänger. Seither läuft der Verkehr über die Iesenbahnstraat und den Wiesengrund. Mehrfach justierte die Stadt nach, doch eine Dauerlösung kann das nicht sein. Zumal nur wenige den Umweg über Jägerhof nutzen.

Deshalb soll eine Straße zwischen dem Möwe Teigwarenwerk und den Mecklenburger Backstuben, die schon ein paar Jahre im Gespräch ist, jetzt schnellstmöglich gebaut werden.

„Als eine sehr vielversprechende und im Vorfeld bereits geprüfte Wegeführung ist eine zusätzliche Anbindung der Nordstadt zwischen der Iesenbahnstraat und dem Falkenhäger Weg über die Straße Am Ellernbruch technisch/baulich möglich“, heißt es in der Vorlage, mit der sich die Stadtvertreter am kommenden Mittwoch beschäftigen.

Wenn alle Grundstücksangelegenheiten geregelt seien, soll eine mindestens sieben Meter breite Fahrbahn in Asphaltbauweise über die Betriebsgelände der beiden Firmen gebaut werden. Geplant ist in unbefestigten Bereichen ein Regelaufbau für den Straßenkörper, in den bereits befestigten Bereichen soll eine neue Deckschicht zur einheitlichen Befahrbarkeit aus Asphalt hergestellt werden. Der Querschnitt mit sieben Metern Breite sei für den Lkw/LkwBegegnungsverkehr geplant und entspreche in etwa dem Ausbauquerschnitt der Iesenbahnstraat.

Zusätzlich werde geprüft, ob ein Gehweg bzw. gemeinsamer Geh- und Radweg möglich sei. Die Kosten werden auf ca. 550.000 Euro für den Straßenbau und auf ca. 50.000,00 Euro für die Beleuchtung geschätzt. Ob und inwieweit Planungsleistungen noch extern vergeben werden müssen, werde aktuell geprüft. Für den notwendigen Grunderwerb wurden Kosten in Höhe von ca. 120.000 Euro geschätzt.

Parallel dazu laufen umfassende Untersuchungen der Herrenseebrücke.

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