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Inzidenz im Kreis Mecklenburgische Seenplatte gestiegen

18. März 2021

Der Inzidenzwert im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist deutlich gestiegen. Er wird mit heute mit  48,4 (gestern 41,8) angegeben. Der Landkreis meldet heute einen neuen Todesfall und 34 Neuinfektionen. Wegen der nachgewiesenen Corona-Erkrankung eines Kindes, sind alle Mitschüler einer 2. Klasse in Neustrelitz nach Hause geschickt worden. Ein weiteres Kind und ein Lehrer zeigten ebenfalls Symptome einer Erkrankung. In einer 1. Klasse in einer Grundschule in Neubrandenburg ist ein Kind nachweislich an Corona erkrankt. Auch diese Klasse und Hortkinder sind vorübergehend nach Hause geschickt worden.

In beiden Fällen haben die betroffenen Kinder vergleichsweise leichte Erkrankungssymptome. Dennoch ist seitens des Gesundheitsamts vorsorglich die Entscheidung zur Quarantäne getroffen worden, um eine Weiterverbreitung des Virus unter den Kindern und deren Familien möglichst zu vermeiden.

Diese Strategie hat sich nach Aussage des Kreises in den letzten Wochen und Monaten bewährt. So sind in der Beruflichen Schule in Waren keine weiteren Ansteckungsfälle aufgetreten. Die Schüler können in der nächsten Woche wieder zum Unterricht zurückkehren.

Der Inzidenzwert für ganz Mecklenburg-Vorpommern ist fast unverändert und liegt heute bei  63,8 (gestern 63,7 ). Insgesamt meldet das Land Mecklenburg-Vorpommern heute 196 Neuinfektionen. Die höchste Inzidenz hat der Landkreis Ludwigslust-Parchim mit heute 89,2.

In ganz Mecklenburg-Vorpommern wurden bisher 27 483 Infektionen festgestellt. Im Land gab es bislang 823 Todesfälle.

Landesweit müssen derzeit 226 Menschen in Kliniken behandelt werden, 55 von ihnen auf Intensivstationen.


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