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Kleine Baumeister waren wieder am Werk

29. November 2015

Back11Es ist schon seit vielen Jahren Tradition – das Lebkuchenhaus-Basteln bei den Mecklenburger Backstuben.

Und es scheinen von Jahr zu Jahr mehr Kinder zu werden, die mit Mama, Papa, Oma und Opa einen vergnüglichen Nachmittag in dem Warener Familienunternehmen verbringen.

„Möglich ist das nur, weil viele fleißige Mitarbeiter viel Zeit und Liebe in die Vorbereitung investieren“, so Geschäftsführerin Kathrin Rossa, die es zur Begrüßung sogar schaffte, die Gäste zu einem Spontan-Chor zu formieren, der dann fröhlich „In der Weihnachtsbäckerei“ trällerte.

Back24Unter den etwa 200 Mädchen und Jungen, die mit großen Augen und Hingabe ihre Pfefferkuchenhäuschen bauten, waren dieses Mal auch fünf kleine Bäcker, die zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Wochenende im „Diabetes-Camp“ in Waren verbrachten.
Die Chefärztin der Warener Kinder- und Jugendklinik, Dr. Kathrin Kintzel hatte das Diabestes-Camp für Kleinkinder im Frühjahr zum ersten Mal organisiert.
„Die Eltern waren so begeistert, weil sie sich untereinander austauschen können und deshalb auch leichter mit der Krankheit ihrer Kinder klarkommen. Und da kam der Wunsch auf, dass wir so ein Camp ein zweites Mal organisieren. Der Nachmittag bei den Mecklenburger Backstuben hat allen ganz toll gefallen“, erzählt die rührige Medizinerin.

Auch die Warener Löschfüchse waren wieder unter den Gästen und hatten viel Spaß. „Danke an die Backstuben, es war wie immer sehr schön“, so Wehrführer Reimond Kamrath.

Und natürlich stolperte auch der Weihnachtsmann herein, war sofort umringt von mutigen Kindern, die teilweise richtig lange Gedichte für ihn parat hatten, und belohnte sie mit kleinen Geschenken.


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