
Die Ermittlungen ergaben, dass ein Mitglied des vor Ort ansässigen Vereins, der Traditionen und Lebensweisen des Frühmittelalters veranschaulicht, eine große Pfanne, die zur Essenszubereitung auf offenem Feuer verwendet wird, nach historischem Vorbild in der Uecker abwusch. Dabei gelangten mit Speiseöl versetzte Getreideanteile in den Fluss und verursachten die entsprechende Verunreinigung.
Durch die Wasserschutzpolizei wurde eine Anzeige wegen des Anfangsverdachtes einer Gewässerverunreinigung aufgenommen und entsprechende Proben entnommen. Die untere Wasserbehörde des Landkreises schätzte die Gewässerverunreinigung als nicht bekämpfungswürdig ein.







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