Und das haben die Mitglieder des Kreistages Mecklenburgische Seenplatte gestern nach einem Antrag der Linken mehrheitlich beschlossen:

2. Der Kreistag Mecklenburgische Seenplatte fordert die Landesregierung auf, die Verstetigung des Angebotes Schulsozialarbeit ab 01.01.2017 sicherzustellen und dem Landkreis die dafür notwendigen Finanzmittel zur Verfügung zu stellen.
3. Der Kreistag Mecklenburgische Seenplatte beauftragt den Landrat, dieses Anliegen gegenüber der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern – auch über die kommunalen Interessenverbände – in angemessener Weise zu artikulieren und die Vertretungskörperschaft regelmäßig über den Fortgang zu informieren.
4. Der Kreistag appelliert an die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sich ebenso dieser Problematik anzunehmen, unterstützende Beschlusslagen in ihren Vertretungen herbeizuführen und ihre Forderungen gegenüber dem Land deutlich zu machen.
Und dieser Punkt fand keine Mehrheit, wurde also abgeschmettert:
5. Vorsorglich stellt der Landkreis die notwendigen Mittel in den Kreishaushalt 2017 ein und erwirkt die Berücksichtigung in der Konsolidierungsvereinbarung in der Form, dass die dort vereinbarten Zusatzzahlungen durch das Land trotzdem erfolgen.







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