
Allerdings hat sich in diesem Jahr des Fehlen des Schlosshotels Göhren-Lebbin, das bislang – damals noch unter der Radisson-Flagge – immer mit großer Crew, Riesen-Grill und unerschöpflichen Vorräten dabei war, deutlich bemerkbar gemacht:
Lange Schlangen vor dem einzigen Grill und der Eintopfkanone, und deshalb auch viele Besucher, die sich mit leerem Magen verabschiedet haben.
Auf der anderen Seite – auch das ist leider seit Jahren so – gab’s wieder etliche Besucher, die mehrere „Tupperdosen“ gegen eine „Spende“ von 20 Cent bis oben hin gefüllt haben…
Dennoch, knapp 3000 Euro sind für die Tafel-Arbeit zusammengekommen. Und das zählt.








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