Letzte Chance auf schnellstes Internet im Projektgebiet Penzlin
Die Planungen für den geförderten Breitbandausbau in der Region von Penzlin bis Kratzeburg gehen in die letzte Phase. Haushalte und Unternehmen, die innerhalb des Projektes noch an das neue Glasfasernetz angeschlossen werden wollen, sollten sich in den kommenden Wochen bei den Neubrandenburger Stadtwerken (neu.sw) melden.
Deren Tochterunternehmen neu-medianet ist mit dem Breitbandausbau beauftragt. Im Projektgebiet mit der Bezeichnung „MSE 24_23“ ist der zentrale Leitungsbau abgeschlossen. 220 Kilometer unterirdischer Rohrtrasse sind verlegt. Der Bau und die Inbetriebnahme der Hausanschlüsse laufen auf Hochtouren. Rund 1 500 Gebäude sind bereits angeschlossen.
Bis Ende Oktober bleibt Interessenten im gesamten Projektgebiet noch Zeit, ihr Interesse an einem modernen Internetanschluss bei neu.sw anzumelden. Das Unternehmen bietet derzeit Übertragungsraten bis zu 1 Gbit/s. Interessenbekundungen nimmt das neu.sw Breitband-Team unter 0395 3500-999 und info@glas-nost.de entgegen.
Bund und Land fördern den Breitbandausbau im Gebiet Penzlin-Kratzeburg. Dafür standen mit Projektbeginn im Mai 2020 zunächst 16,9 Millionen Euro bereit. 2021 wurde das Auftragsvolumen im Rahmen der Förderung für „weiße Flecken“ auf 19,5 Millionen Euro erweitert. Dadurch bekamen noch mehr Menschen die Gelegenheit, ans Glasfasernetz angeschlossen zu werden.
Das Gebiet Penzlin umfasst die Stadt Penzlin sowie die fünf Gemeinden Ankershagen, Hohenzieritz, Klein Vielen, Kratzeburg und Möllenhagen.
Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
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