
Zudem erwarte die Linksfraktion einen offenen und klaren Umgang und Informationen zu Folgen des Unglücks – hinsichtlich eventueller Umweltschäden und insbesondere auch zu möglichweise gesundheitlichen Beeinträchtigungen von Einsatzkräften, die direkt an den Absturzstellen der Kampfpflugzeuge aktiv waren und der im Umfeld lebenden Einwohner.
Außerdem sei die Frage zu beantworten, ob die Ortsfeuerwehren, die ohnehin häufig bereits am personellen und technischen Limit agieren müssten, für derartige Einsatzlagen hinreichend materiell ausgestattet seien oder ob es hier einer dringenden Nachsteuerung bedürfe.
„Gegenüber der Kreisverwaltung regt meine Fraktion daher an, dass bei den Konstituierungen der zuständigen Fachausschüsse des Kreistages Ende August diese und weitere Themen diskutiert werden – nicht nur mit den Mitarbeitern der Kreisverwaltung, sondern auch gemeinsam mit zuständigen Vertretern des Landes und der Bundeswehr, so Arnold Krüger abschließend.







Moin, Einstellung der Übungsflügen gut und schön, auch mich nerven die Flugzeuge , aber die Piloten müssen ja ihre Maschine auch beherrschen können. Nur am Simulator, das reicht nicht, wenn sie jetzt fördern keine Übungsflüge, dann können Sie den Standort Laage gleich dicht machen und über 1000 Leute sind Arbeitslos. Man kann ja auch erstmal nach Kompromissen suchen,z.B. Nur rüber fliegen ,wenn’s nicht anders geht, bis zu einem ehemaligen Truppenübungsplätzen , davon gibt’s ja genug ,und da die Manöver ausführen.
Zunächst muß die Luftwaffe erstmal öffentlich machen, wieviele Flüge überhaupt stattfinden.
Momentan sind es nach deren eigener Aussage mindestens 20 Flugstunden pro Tag. Also nur Kampfjets. Und nur von Laage aus. Zusätzlich kommen auch Kampfjets aus Schleswig/Holstein her, um hier zu trainieren.
Dazu kommen die Learjets von der GFD, die heute z.B. ewig im Tiefflug über Neubukow und dem Salzhaff gekreist sind und die Luftbetankung, die zwischen Ribnitz-Damgarten und Perleberg stattfand. (Ja, auch über Silz und Nossentin!). Gern fliegen auch von der PTO angemietete Sportflugzeuge mit künftigen Kampfjetpiloten herum.
Live läßt sich das jeden Tag sehr schön hier verfolgen: https://global.adsbexchange.com/VirtualRadar
Also: demokratische Transparenz bitte und kein Hinhalten, Beschwichtigen, Abwiegeln durch den Pressesprecher der Luftwaffe!