
Es wurde unverzüglich ein Rettungswagen angefordert. Anwesende Zeugen gaben an, dass der Täter sich auffällig unruhig im Bereich des Tatortes aufgehalten habe, sich an die Geschädigten wandte und unvermittelt auf diese eingeschlagen haben soll. Durch den Geschädigten wurden die Aussagen dahingehend ergänzt, dass der Täter geäußert haben soll, dass es sich um seine Lieblingsbank handelt und schlug danach direkt mit der Bierflasche zu. Diese zerbrach bei den Schlägen.
Die Ehefrau wollte ihrem Mann hilfreich zu Seite stehen und wurde im Handgemenge ebenfalls mehrfach ins Gesicht geschlagen. Im Anschluss daran flüchtete der Täter. Die Geschädigten wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Durch die anwesenden Zeugen konnte eine detaillierte Täterbeschreibung abgegeben werden. Anhand dieser Beschreibung schnappten die Bundespolizisten den 31-jährigen Deutschen wenig später auf dem Hauptbahnhof – er hatte 1,27 Promille intus. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.







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