
Durch die weiteren finanziellen Mittel können Kinder und Jugendliche während ihrer Schullaufbahn an zwei weiteren Klassenfahrten teilnehmen, zusätzlich zu den bereits jetzt stattfindenden Klassen-, Studien- und Schülergruppenfahrten. „Somit wird es ab dem nächsten Jahr jeweils eine zusätzliche Fahrt in der Grundschule und in der Orientierungsstufe geben. Diese Fahrten waren zuvor nur in Ausnahmefällen möglich“, so die Bildungsministerin weiter. „Gemeinsame Unternehmungen sind für das soziale Miteinander besonders förderlich. Sie ermöglichen Kindern und Jugendlichen wichtige Erfahrungen in der Schulzeit. Diese positiven Erlebnisse wollen wir verstärken.“
Zudem erhalten die Schulen früher eine Genehmigung für die Schulfahrten. Bisher mussten Klassenfahrten bis zum 15. November eines jeden Jahres für die Schulfahrten-Jahresplanung eingereicht werden. „Diese Frist haben wir auf Anfang Oktober vorgezogen. Damit haben die Schulen mehr Planungssicherheit und einen größeren Planungsvorlauf“, sagte Oldenburg.
Im Jahr 2026 hat das Land rund 1.700 Schulfahrten genehmigt. Dabei haben die Schulen ganz unterschiedliche Reiseziele: Während Grundschulklassen überwiegend Orte in Mecklenburg-Vorpommern besuchen, sind Schülerinnen und Schüler in den höheren Jahrgangsstufen auch deutschlandweit oder im europäischen Ausland unterwegs. Viele Grundschulen besuchen das Feriencamp Gnitz auf der Insel Usedom, höhere Jahrgangsstufen fahren zum Beispiel nach Dresden oder Berlin.
Die organisatorischen Rahmenbedingungen regelt die Verwaltungsvorschrift „Durchführung von Schulwanderungen und Schulfahrten an öffentlichen, allgemein bildenden und beruflichen Schulen“. Die Verwaltungsvorschrift wird derzeit von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitarbeitenden der Staatlichen Schulämter, Vertretungen der Schulleitungsvereinigungen sowie dem Bildungsministerium, überarbeitet.








Merkwürdig,
Grundschulzeit Käthe Kollwitz; Lehrerin C.H. gab es nicht eine Klassenfahrt.
Folgend in der Regionalen Schule Waren West; Lehrer A.V. auch nicht.
Lag es bis dato tatsächlich an den finanziellen Unterstützungen?
Lag es an den Klassenlehrern oder gar an den Schulen?
Schade! Es ist eine Erfahrung die man so nie wieder nachholen kann.
Bekommt doch erstmal in den Griff das vernünftiger Unterricht stattfinden kann.
Sorry aber das ist nicht zur Urlaubsplanung der Kinder gedacht . Die die dann nach ….es gäbe sonst ja keine Möglichkeit für die Kinder rufen, denken bitte daran das diese Familien dann Zuschüsse oder ganz übernommen bekommen.
Lehrer bezahlen das ja auch nie selber . Am A… sind wieder nur der fast nicht mehr vorhandene Mittelstand. Der muss dann wieder zusehen wie er das finanziell Stämmt