
Insgesamt bleibt der Krankenstand bei KKH-versicherten Erwerbstätigen in MV im ersten Halbjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konstant hoch bei 7,6 Prozent. An jedem Tag des vergangenen Halbjahres waren also 7,6 Prozent der Beschäftigten krankgeschrieben. Vor fünf Jahren waren es noch 5,9 Prozent der Erwerbstätigen.
Im Ländervergleich ist das der aktuell zweithöchste Wert nach Sachsen-Anhalt (8,1 Prozent). Den niedrigsten Krankenstand für Januar bis Ende Juni 2024 verzeichnet die KKH mit 5,4 Prozent in Baden-Württemberg. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 6,5 Prozent.
Grund für die anhaltend hohe Zahl der Krankheitsfälle sind vor allem Atemwegserkrankungen wie Husten, Schnupfen oder grippale Infekte im gesamten Bundesgebiet: Diese lag im ersten Halbjahr 2024 deutschlandweit bei 70 Fällen je 100 Versicherte – nach 69 Fällen im Vorjahreszeitraum und noch 34 Fällen vor fünf Jahren. Atemwegsinfekte machten von Januar bis Ende Juni ein Drittel aller Krankheitsfälle aus (34 Prozent).














Vergesst nicht die physisch und psychischen Krankheitsfälle, welche auch immer mehr werden.
Durch die Erwerbstätigkeit werden viele krank. Müssen ewig auf Behandlungen warten.