
Im Jahr 2022 war er noch mit einem Adlerweibchen am Federower Nest, das sogar 16 Jahren hier gebrütet hatte.
Für die „Neue“ hat das Adlermännchen sich auch kräftig gestritten. Als er am 21. März aus seinem Winterquartier zurückkam, hatten es sich schon Wanderfalken im TV-Adlernest bequem gemacht. Die vertrieb der Fischadler erfolgreich, der selbst einst bei Boek geschlüpft war.
Die Gemeinde Kargow, zu der Federow gehört, arbeiten zudem an einer neuen Beobachtungslösung. Auf dem Mast soll eine neue Kamera installiert werden, die es ermöglicht, die Nestaufnahmen an die Infostelle und auch direkt ins Internet zu stellen. Die bisherige Kameratechnik sei in die Jahre gekommen und dafür nicht geeignet. An der Förderung und Finanzierung werde derzeit gearbeitet.
Federow ist mit in der Regel etwa 50 000 Gästen im Jahr die am stärksten besuchte Informationsstelle des Müritz-Nationalparks. Die Mecklenburgische Seenplatte und der Norden Brandenburgs gelten als wichtigste Brutgebiete dieser Greifvogelart, die sich nur von Fisch ernährt und deshalb die vielen Seen braucht.
Foto: Archiv







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