
Beide Fahrzeuge drehten sich infolge der Kollision und wurden jeweils so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbreit waren. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme sowie der anschließenden Reinigung der Fahrbahn musste die A 19 für ca. zwei Stunden voll gesperrt werden.
Eine Beeinflussung der beteiligten Fahrzeugführer durch Alkohol, Drogen oder Medikamenten kann derzeit ausgeschlossen werden.
Im Ford Mondeo befanden sich außer dem Fahrzeugführer drei weitere Insassen, darunter ein Neugeborenes. Diese wurden zur Untersuchung in das Universitätsklinikum Rostock gebracht, keine Person wurde nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 25 000 Euro.











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