
Die Beamten vor Ort fanden heraus, dass das Paar wohl eigentlich jemanden in der Nähe von Rostock besuchen wollte. Ob sie dort tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Aufgrund des Zustands des Paares untersagten die Beamten beiden die Weiterfahrt aus Sicherheitsgründen. Die Polizisten wollten das Paar in einem Hotel unterbringen, was es aber vehement verweigerte. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel war nicht zumutbar. Die Beamten und die Penzliner Familie gaben bei der Lösungssuche aber nicht auf.
Die Helfer-Familie erklärte sich schließlich bereit, das Paar die mehr als 350 Kilometer nach Niedersachsen mit dem Auto zu fahren. Sie haben den Tank etwas aufgefüllt, um bis zur nächsten Tankstelle zu kommen und sind schließlich den weiten Weg mit zwei Autos angetreten.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der Familie für dieses selbstlose Handeln.
Die zuständige Fahrerlaubnisbehörde am Wohnort des Fahrers wurde standardmäßig verständigt.












Wie schön, dass es noch solche Menschen gibt. Diese tolle Hilfsbereitschaft der Penzliner Familie berührt mein Herz. Ich weiß wie es ist, wenn Menschen hilflos sind. Das ist nicht selbstverständlich in dieser turbulenten Zeit. Hut ab vor der Familie.
Dieser Bericht hat mich sehr bewegt. Es gibt doch noch Nächstenliebe unter den Menschen! Das ermutigt in diesen schweren Zeiten von Kriegen und Terror. Diesem hilfsbereiten Paar wünsche ich GOTTES Segen!
Einfach nur toll. So viel Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft gibt es ja leider kaum noch….
Rührend, da kommen mir glatt die Tränen.Sehr großes Lob an das helfende Paar!!
Da fehlen mir die Worte.
Das gibt es nur noch sehr selten.
Hut ab und alles Gute für beide Familien
Das ist Hilfsbereitschaft! So etwas gibt es nur höchst selten.Hut ab vor solchen Menschen.
Ich wünsche beiden Paaren alles gute und bleiben Sie Gesund.