
So kam es zum Beispiel Ende Januar 2025 zwischen Neu Kaliß und Malliß zu einem tödlichen Verkehrsunfall, bei dem eine 62 Jahre alte Fahrzeugführerin trotz Verbots einen anderen PKW auf der B 191 überholte. Dabei stieß die Frau frontal mit einer entgegenkommenden Sattelzugmaschine zusammen und verstarb noch am Unfallort.
Auf der B 96 ereignete sich im Mai 2025 ein folgenschwerer Unfall. Zwischen Neustrelitz und dem Abzweig Godendorf setzte eine 33-jährige Fahrzeugführerin zu einem Überholvorgang kurz vor einer Bergkuppe an. Ihr Auto stieß in der Folge mit einem weiteren Fahrzeug zusammen. Drei Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt, ein Säugling verstarb noch am Unfallort.
Ein weiterer Schwerpunkt der Maßnahmen liegt auf dem gewerblichen Straßenverkehr. Die Polizei kontrolliert hier insbesondere die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten, die ordnungsgemäße Beladung von Fahrzeugen sowie das Sonntagsfahrverbot.
Die acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg führen den gesamten Monat Februar über verstärkte stationäre und mobile Kontrollen durch.











