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Polizei nimmt Temposünder ins Visier

1. August 2018

Zu schnelles Fahren gehört auch an der Seenplatte zu den häufigsten Unfallursachen. Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, zu dem die Müritz-Region zählt, sind im vergangenen Jahr 20 Menschen durch zu schnelles Fahren ums Leben gekommen.
Kein Wunder also, dass die Polizei regelmäßig kontrolliert. In diesem Monat ist die Geschwindigkeit sogar das Hauptthema der Kontrollen.
Heute ging’s los, – in Waren in der Thälmannstraße.
Polizeihauptmesiter Harry Gaidus, Polizeimeister Andrei Bartha und Polizeikommissaranwärter Tim Wiegert hatten sich in der 30-er Zone postiert und mussten auch nicht lange auf die ersten „Sünder“ warten.
„Hier handelt es sich um ein Wohngebiet mit vielen Kindern. Die 30 km/h sind durchaus berechtigt“, begründete Polizeisprecherin Kathrin Jähner den Standort.
Die meisten Ertappten waren auch sehr einsichtig und kamen wegen nur geringer Überschreitungen mit geringen Ordnungsgeldern davon.


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