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Rangelei am Rande des “Montagsspaziergangs”

24. November 2020

Wie bereits heute früh berichtet, ist es gestern Abend während des Spazierganges der Corona-Kritiker durch die Warener Innenstadt zu einer Rangelei zwischen zwei Personen gekommen. Nach Auskunft der Polizei sind ein Teilnehmer der Demo und ein Ordner aneinander geraten. Der Teilnehmer habe den Ordner dann geschubst. Beim Sturz habe sich der Ordner an der Hand verletzt. Deshalb gebe es eine Anzeige wegen Körperverletzung.
Zu der Protestveranstaltung hatte “Menschen stehen auf” eingeladen, die sich bis vor kurzem noch “Querdenker Müritz” nannten und dessen Kopf der Musiker Thomas Müller ist.


15 Antworten zu “Rangelei am Rande des “Montagsspaziergangs””

  1. Schulz sagt:

    Also, um es richtig zu stellen hierbei handelt es sich um vermummte Personen die aus einer Seitengasse kamen & nicht zu unsere Demo zugehörten! So wurde es auch anschließend auch von den Musiker Thomas Müller ( Piano) auf dem Markt mitgeteilt..

  2. Big M sagt:

    Man kann das Kind nennen wie man will,das macht es nicht richtiger oder intelligenter…

    Aber wenn sich Querdenker schon von dieser Bezeichnung,die sie sich ja selbst auf die Fahnen geschrieben haben,abweichen und sich umbenennen,dann ist es schon ein deutliches Zeichen was von ihren Ansichten zu halten ist.
    Nur schade dass diesen Verwirrten immer wieder Bühnen geboten werden ihren Schwachsinn zu verbreiten.
    Und wenn angebliche Argumente nicht mehr greifen,dann kommt die Gewalt ins Spiel und Ordnungskräfte jeder Art werden angegangen.
    Von Vergleichen zu wirklichen Opfern wie Sophie Scholl oder Anne Frank will ich mal garnicht erst anfangen.Vielleicht sollte man Geschichtsbücher kostenlos verteilen damit diese Schwachmaten mal lesen können mit wem,unter welchen Umständen, sie sich vergleichen.

  3. Auge des Betrachters sagt:

    Ich hab mich schon gefragt wann die typisch Schulzische Rechtfertigung und “Richtigstellung”erscheinen wird.
    Wenigstens darauf ist Verlass.Der Propagandachef und Oberaufklärer Soziale Medien der wahren Wissenden ist am Start…

  4. Stefan sagt:

    Vielleicht ist selbst den hiesigen Befürwortern einer weniger strengen Politik, in Bezug auf die derzeitigen staatlichen Maßnahmen, der Name „Querdenker“ mittlerweile zu radikal und negativ behaftet.
    Ich habe auch nichts zum Auslöser der Rangelei lesen können und möchte mich daher mit Vermutungen zurück halten.

    Leute es geht auf Weihnachten zu!

    Versucht mal etwas Wärme in euch zu finden und belächelt doch einfach die hiesigen Zusammenkünfte wenn es euch hilft.
    Diese sind schließlich wenigstens bisher unpolitisch und, bis auf diesen Vorfall, friedlich.
    Andernorts gesellen sich ganz andere Gruppierungen dazu die mich weit mehr um den Schlaf bringen.

    • Ist so nicht richtig, bei fast allen Aktionen der Querdenker alias “Menschen stehen auf” sind in Waren auch die NDP-Politikerin Doris Zutt und ihre Leute dabei.

      • Stefan sagt:

        Anwesenheit ist für mich noch kein politisches Statement. Man hat sie meines Wissens nach auch bereits ermahnt ihre parteilichen Ansichten hätten dort nichts zu suchen.
        Natürlich ist es leichter Zweiflern und gesellschaftlichen Randexistenzen braunen Samen einzupflanzen und daher wundert mich die Anwesenheit besagter Dame auch nicht.
        Ich hoffe lediglich ihre Bemühungen tragen keinerlei Früchte.

  5. Nachdenklicher sagt:

    Die NPD- ler bekommt man da sicher nicht rausgehalten. Wie auch. Demokratisch geht man mit “Freiheit ist auch die Freiheit des anders Denkenden” in Deutschland nicht um. Nur noch Regierungsmeinung ist zulässig. Hat das noch nicht jeder begriffen, daß hier einiges faul im Staate Deutschland ist? In vielerlei Hinsicht. Gewalt ist niemals das Mittel der Wahl, allesdings flogen deutschlandweit gerade in der Vergangenheit “staatlich organisierte Krawallmacher” bzw. auch freie Journalisten auf, die vor Gewalt-Inszenierungen für eine passende Story nicht zurück schreckten. Eine Vorgehensweise, so alt wie die Menschheit. Da lobe ich mir “Wir sind Müritzer” da konnte ich meine Meinung bisher veröffentlichten lassen. In persönlichen Gesprächen mit anderen Pressevertretern erfuhr ich allerdings, daß das nicht überall möglich ist. Auch dafür danke.

    • Ein Enttäuschter sagt:

      Herr Nachdenklicher, ich bin immer auf der Suche nach dem, was meine Meinungsfreiheit in dem Land beschneidet. Bisher wurde ich nicht fündig. Rassismus ist nach der heute ganz aktuellen Rechtssprechung nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. Damit sind keine Gedankenkonstrukte gemeint, die jeder haben darf, wie ihm das Gehirn gewachsen ist, sondern sein Tun. Wenn jemand ein Bild teilt, auf dem eine Bratwurst abgebildet ist, darunter “Thüringer” und daneben ein dunkelhäutiges Baby, darunter “kein Thüringer”, dann ist das keine Meinung sondern eine Aktion, Menschen nach Äußerlichkeiten lächerlich zu machen und so auszugrenzen, kurz, eine Straftat. Ich wundere mich immer, dass hier ab und zu latent fremdenfeindliche Kommentare den Weg in die Öffentlichkeit finden, ohne dass der Schreiber Quellen der Informationen, die er bemüht, mitteilen muss. Die gemäßigte Ausdrucksweise verschleiert die Absichten und die bleibt anscheinend unbemerkt. Auf Rückfragen antworten diese immer selben nicht. Ich verzichte, sie aufzuzählen, damit mein linksgrün empfundener Kommentar auch eine Chance hat, durchzukommen. So wähnen sie sich anonym in Sicherheit und Mehrheit. Ihre Echokammer ermuntert sie, immer in dieselbe Kerbe zu hauen. Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. Stimmt leider. Bedauerlich, dass das hier niemand verlässlich abblockt. Nicht ihre Meinung, die sollen sie haben, auf ihrem Niveau. Aber das Entfernen statt Verbreiten von inhaltsleeren Verächtlichmachungen würde helfen, avisierte Opfer zu schützen. Dort wäre eine Grenze der ach so fehlenden Meinungsfreiheit richtig. Aber nicht mal da finde ich sie. Was also wollen Sie?

  6. micha sagt:

    Die leeren Straßen und Plätze – Land auf Land ab – bilden eben eine Art Vakuum, welches Querdenkende Stehaufmännchen anzieht.
    Aber wie alle „Protestbewegungen“ werden sie über kurz oder lang vom „braunen Rost“ zersetzt.

    Können wir eigentlich von den Steh auf Menschen einen Weihnachtsfrieden erwarten oder wird das Weihnachtsfest genauso missachtet wie der Totensonntag?

  7. Micha sagt:

    Es gibt Leute die bestimmt ein Recht haben dort zu zeigen was zu dem Unmut führt den sie dort mitteilen wollen . Das sind für mich aber Geschäftsleute die hohe finanzielle Einbußen haben die Ihre und die Existenz anderer bedrohen. Aber da sind auch einige wenige Typen zwischen die auch lange vor Corona ihr Leben nicht im Griff hatten . Und die sollen mal auch schön da bleiben wo sie sind und die Klappe halten !!!

  8. Nachdenklicher sagt:

    Hallo! Lieber “ein Enttäuschter” der Anonymität beklagt, sich selber aber offen stellt? Vor Leuten wie Ihnen habe ich Angst, die jede andere Meinung ins Intelligente treten wollen, verunglimpfen und undemokratisch bekämpfen. Angst, daß sie mir mein Haus anstecken. “Mutig”. Nun ja, das wäre nicht der erste Fall. Aber nein, ich war nicht auf der Demo, zähle mich auch nicht zu Querdenkern. Habe aber vieles lernen und erfahren müssen, was leider vielen Menschen in Deutschland fehlt, denn ich war Heimleiter in 4 Asylbewerbereinrichtungen und habe dort fast 8 Jahre gearbeitet. Tags, nachts, auch an Wochenenden und allen möglichen Feiertagen. Daher spreche ich Leuten wie Ihnen ab, darüber scharf zu urteilen. Von Ihnen las ich gerade- und von anderen- was die offizielle Meinung im Staate sein soll. Und kommen Sie doch nicht mit Intelligenzvergleichen. Werden Sie nicht persönlich. Das ist ein Gebaren von Diktatoren und diktatorischen Geführten. Ich bin gegen Dinge wie Ihre Geschichte vom Bratwurstvergleich. Dummheiten sind das und es spricht keine vernünftigen Menschen an, aber ich bin auch dagegen, daß mir erzählt wird, jeder, der die Grenze in Richtung Deutschland übertritt, ist ab da ein ganz Braver. Ich will es nicht ausdehnen, denn es ist vermutlich zwecklos, aber ich wünsche jedem Menschen auf der ganzen Welt Frieden und uns allen eine schöne Adventszeit und bleibe weiterhin sehr nachdenklich!

    • Ein nicht immer Enttäuschter sagt:

      Nein, ich bin nicht gegen Anonymität. Jeder darf einen nicht unterschriebenen Zettel irgendwo hinlegen. Aber, Beschimpfungen hin oder her, meine Frage, was Sie wollen, ist noch offen. War die so wutauslösend?