
Mecklenburg-Vorpommern hat den schneereichsten Winter seit 2012 erlebt. Das geht aus den Zahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervor.. Insgesamt kamen regional bis zu 40 Schneedeckentage zusammen, zeitweise bildete sich auch großflächig Eis an der Ostseeküste. Am 19. Februar wurde in Goldberg, Landkreis Ludwigslust-Parchim, mit -15,4 °C das Temperaturminimum gemeldet. Innerhalb weniger Tage folgte dann ein markanter Umschwung; bis zum Ende des Februars stiegen die Werte auf rund 16 °C – ein Temperatursprung von über 30 Grad.
Die Gebietsmitteltemperatur erreichte am Ende 0,7 °C (0,2 °C). Hydrologisch blieb die Bilanz deutlich im Minus. Mit gut 85 l/m² (130 l/m²) wurde nur etwa 65 Prozent des üblichen Winterniederschlags erreicht. Dennoch kamen regional bis zu 40 Schneedeckentage zusammen.
Mit dieser Ausbeute war es der schneereichste Winter seit 2012. Zeitweise bildete sich auch großflächig Eis an der Ostseeküste, ein imposantes Naturschauspiel, welches zahlreiche Schaulustige anlockte. Die Sonnenscheindauer addierte sich auf 170 Stunden (144 Stunden).
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