
Für die Studie der TU München und der Hochschule Fulda zur Nutzung internetbasierter Quellen waren zwischen September und Dezember 2022 rund 1.450 Schüler zwischen 9 und 18 Jahren verschiedener Schulformen befragt worden. Demnach steigt bei der Recherche nach Gesundheitsinformationen der Einsatz digitaler Quellen mit dem Alter.
Unter den 16- bis 18-jährigen Schülern bedienen sich jeweils knapp ein Drittel bei YouTube, Messenger-Diensten oder Sozialen Medien. Unter den 12- bis 15-Jährigen liegen die Anteile zwischen knapp 20 und gut 23 Prozent. Nur eine untergeordnete Rolle spielen bei den 9- bis 18-Jährigen Gesundheitsportale und die Internetseiten öffentlicher Stellen. „Junge Menschen entscheiden letztlich selbst, welche Informationsquellen sie beziehen. Wichtig ist, sie dafür entsprechend fit zu machen“, sagt Kutzbach. DURCHBLICKT! könne hierzu einen Beitrag leisten. Mit dem Projekt wolle die Barmer daher mittelfristig 2.500 Schulen der Sekundarstufe 1 jährlich erreichen. Ziel sei es, gesundheitsfördernde Prävention direkt in die Lebenswelt Schule zu tragen.








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