
Die zunächst eingesetzten Kräfte des Polizeireviers Lichtenhagen erschienen umgehend am Einsatzort, bestätigten den Fund und informierten kriminalpolizeiliche Kräfte zur Durchführung der Tatortarbeit. Auch die Rostocker Feuerwehr unterstützte am Einsatzort mit einer Beleuchtungsanlage. Da die Polizei davon ausgehen musste, dass es sich möglicherweise um ein Tötungsdelikt handeln könnte, begann sie zunächst im Umfeld mit der kriminaltechnischen Arbeit und brachte dazu auch eine Drohne zum Einsatz.
Eine Annäherung an die vermeintliche Leiche erfolgte, wie üblich bei diesen Delikten, erst nach Abschluss der Spurensicherung durch den ebenfalls hinzugezogenen Rechtsmediziner. Dieser stellte dann glücklicherweise fest, dass es sich bei der „Leiche“ um eine sogenannte Sexpuppe handelte. Alle polizeilichen Maßnahmen wurden daraufhin sofort beendet.
Der bereits angeforderte Bestatter konnte erfreulicherweise abbestellt werden. Die Polizei bittet die Bürger aus gegebenem Anlass, ihren Müll ordnungsgemäß an den dafür vorgesehenen Orten zu entsorgen.












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