Feuerprobe bestanden! Warens Feuerwehrleute haben heute ihr neues Schlauchboot, das sie seit rund einem Monat besitzen, erstmals zu Wasser gelassen. Mit dabei der Inhaber der Hersteller-Firma, der den Kameraden wichtige Tipps und Tricks mit auf den (Wasser)Weg gab. Das 5,20 Meter lange Rettungsboot hat einen 50-PS-Motor und kostete fast 25 000 Euro.

Angefangen von der einfacheren Handhabung bis hin zu der Möglichkeit, das Rettungsboot auch mal fix mit der Drehleiter ins Wasser zu setzen, wenn es keine Chance gibt, den Trailer zu nutzen“, erklärte Waren Wehrleiter Raimond Kamrath, der den Neuzugang im Fuhrpark der Warener Feuerwehr heute gemeinsam mit mehreren Kameraden der Wassergefahrengruppe testete.
Das Schlauchboot kommt im Jahr mindestens zehn Mal zum Einsatz – nicht nur auf der Müritz und nicht nur, wenn jemand in Not ist, sondern auch zur Absicherung von Veranstaltungen wie beispielsweise beim traditionellen Müritzschwimmen und beim Jabeler Seeschwimmen.


















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