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Warens Feuerwehr-Retter testen ihr nigelnagelneues Schlauchboot

6. April 2019

Feuerprobe bestanden! Warens Feuerwehrleute haben heute ihr neues Schlauchboot, das sie seit rund einem Monat besitzen, erstmals zu Wasser gelassen. Mit dabei der Inhaber der Hersteller-Firma, der den Kameraden wichtige Tipps und Tricks mit auf den (Wasser)Weg gab. Das 5,20 Meter lange Rettungsboot hat einen 50-PS-Motor und kostete fast 25 000 Euro.

„Wir hatten aus Kostengründen zunächst überlegt, nur einen neuen Motor für unser altes Schlauchboot anzuschaffen, aber das hat bereits 25 Jahre auf dem Buckel und natürlich schon so seine Wehwehchen. Deshalb dann die Entscheidung für ein neues Boot, das viele Vorteile hat.

Angefangen von der einfacheren Handhabung bis hin zu der Möglichkeit, das Rettungsboot auch mal fix mit der Drehleiter ins Wasser zu setzen, wenn es keine Chance gibt, den Trailer zu nutzen“, erklärte Waren Wehrleiter Raimond Kamrath, der den Neuzugang im Fuhrpark der Warener Feuerwehr heute gemeinsam mit mehreren Kameraden der Wassergefahrengruppe testete.

Das Schlauchboot kommt im Jahr mindestens zehn Mal zum Einsatz – nicht nur auf der Müritz und nicht nur, wenn jemand in Not ist, sondern auch zur Absicherung von Veranstaltungen wie beispielsweise beim traditionellen Müritzschwimmen und beim Jabeler Seeschwimmen.


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