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Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden schaffen

20. September 2021

Sich in den eigenen vier Wänden wohlfühlen – das ist der Wunsch der meisten Menschen. Damit das möglich ist, werden ganz unterschiedliche Wege beschritten. Von der Wahl der Einrichtung über die bauliche Gestaltung bis hin zur Durchführung von Schönheitsreparaturen mit stark dekorativen Elementen. Wir haben hier einmal ein paar Möglichkeiten zusammengetragen, die eigenen vier Wände so zu gestalten, dass man sich hier einfach pudelwohl fühlt.

Die richtige Zeit für Veränderungen abpassen

Es ist die Zeit, in der die Kranichsaison in Mecklenburg-Vorpommern beginnt. Genau in dieser Zeit machen sich auch viele Menschen Gedanken darüber, wie in den nächsten Monaten ihre Wohnung aussehen soll. Das hat einen einfachen Hintergrund. Wenn der Sommer vorbei ist und wir einfach wieder mehr Zeit in der Wohnung verbringen, wollen wir natürlich auch eine Wohnung, in der wir uns rundum wohlfühlen können.

Das Gefühl von Geborgenheit und von Wärme brauchen wir im Herbst und im Winter besonders stark. Bevor mit dem nächsten Frühling wieder die Sonne kommt und wir unsere Glücksgefühle wieder eher im Freien erleben können. Doch wie klappt das am besten mit der Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden?

Mit etwas Farbe im Leben geht es gleich viel leichter

Herbst und Winter sind oft öde und einfarbig grau in grau – zumindest, wenn man aus dem Fenster sieht. Grund genug, etwas Farbe in die Wohnung zu bringen. Das geht mit einem farbigen Teppich, einem Vorhang oder einem wunderbar bunten Plissee zum Schutz vor der oft schon früh sehr niedrig stehenden Herbst- und Wintersonne.

Doch neben den klassischen Einrichtungsmöglichkeiten gibt es noch eine ganz andere Gelegenheit, Farbe in die Wohnung zu bringen. In größeren Räumen kann man wunderbar eine Wand oder auch alle Wände rundherum streichen. Je nachdem wie stark die Farbe ist, kann sie natürlich zu einem ganz neuen Raumgefühl führen.

Aber Vorsicht: Bei zu kräftigen Farben wirken Räume oftmals deutlich kleiner als mit einer weißen Wand. Wenn das Wohn- oder Schlafzimmer ohnehin schon vergleichsweise wenig Raum bietet, wirkt das Zimmer bei einem dunklen Rot an allen vier Wänden sehr schnell gedrungen. Außerdem kann eine kräftige Farbe die erdrückend in einem kleinen Raum wirkt, auch schnell aufs Gemüt schlagen.

Wer aber bei der Auswahl der Farben ein paar wichtige Punkte beachtet, kann schon durch einen einfachen Wandanstrich eine Menge neue Lebensfreude in die eigenen vier Wände bringen. So sind in den Wohnzimmern der Republik beispielsweise Beige- und Brauntöne absolut angesagt. Diese warmen gedeckten Farben bieten grade für graue Herbst- und Wintermonate die perfekte Umgebung, um sich so richtig wohlzufühlen.

Übrigens: Farben in unserer unmittelbaren Umgebung haben einen durchaus starken Einfluss auf unsere Gemütslage. Das zeigt ein Blick in die Farbenpsychologie. Rot beispielsweise wirkt anregend, während ein tiefes Blau eher beruhigende Wirkung hat.

Die Einrichtung – eine Frage des persönlichen Geschmacks

Kaum ein Thema kann man so kontrovers diskutieren wie die Frage nach der richtigen Einrichtung. Das Schöne dabei – die Geschmäcker sind an dieser Stelle so unterschiedlich, dass sich unterschiedliche Charaktere in vollkommen verschieden eingerichteten Wohnungen so richtig wohlfühlen können. Aus diesem Grund ist es immer erst einmal wichtig zu wissen, welcher Einrichtungsstil einem selbst am ehesten liegt.

Wie unterschiedlich hier die Meinungen sein können, zeigt ein Blick in die Statistik. Eine Umfrage ergab, dass immerhin mehr als 37 Prozent der Männer und fast 36 Prozent aller Frauen eher einen modernen Einrichtungsstil bevorzugen. Platz zwei belegt der Landhausstil mit immerhin noch 11 Prozent – bei beiden Geschlechtern im Übrigen gleichermaßen beliebt. Ein wenig mehr gehen die Meinungen beim dritten Platz auseinander. Stolze 10,5 Prozent der befragten Frauen sehen sich am liebsten in einer mediterranen Einrichtung aber nur 8,9 Prozent der Männer teilen diese Ansicht.

Holz in der Wohnung schafft ein gutes Raumklima

Holz ist ein Werkstoff, der aus der Natur stammt. Das merk man sehr schnell, wenn man Holz im Haus hat. Denn dieser natürliche Baustoff wirkt sich positiv auf das Raumklima aus. Er kann Feuchtigkeit aus der Luft ziehen und speichern und diese beispielsweise in Phasen, in denen die Raumluft besonders trocken ist, wieder abgeben. Eine perfekte Eigenschaft, wenn man bedenkt, dass die Luftfeuchtigkeit im Sommer oft vergleichsweise hoch ist, während im Winter durch die Heizungsluft die Luft im Innenraum eher trocken wird.

Dazu schluckt Echtholz Schall und wirkt damit in einem Raum ebenfalls beruhigend. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Holz in der Wohnungseinrichtung zu verarbeiten. Ob als Bodenbelag in Form von Parkettböden, in Form von Echtholzmöbeln oder aber beispielsweise als Deckenpaneele.

Wohlfühlatmosphäre durch Wellnesselemente schaffen

Gerade in der kalten Jahreszeit gibt es noch eine weitere spannende Möglichkeit für Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden zu sorgen. Wellnesselemente sind hier eine wunderbare Hilfe. Diese gibt es von ganz groß bis ganz klein. Da wäre beispielsweise der Elektrokamin mit der Optik von echtem Feuer oder zumindest von glühenden Kohlen, der angenehme Wärme in den Raum bringt. Natürlich ist der Elektrokamin gar nichts im Vergleich zu einem „echten“ Kamin – wer die Möglichkeit hat sich einen solchen in die Wohnung zu setzen oder womöglich bereits über einen solchen verfügt, hat bereits für grandioses Wellnessfeeling gesorgt.

Eine weitere Möglichkeit sind Duftkerzen oder Räucherstäbchen. Wichtig ist es dabei möglichst auf dezente Düfte zu setzen. Andernfalls könnten die eigentlich wohltuenden Düfte andere Familienmitglieder schnell stören. Bei zu intensiven Geruchsstoffen kann es sogar zu allergischen Reaktionen kommen.

Übrigens: Je nach Jahreszeit kann auch der Geruch von Speisen ein wohliges Gefühl bewirken. Wenn im Winter der Geruch von Zimtsternen oder selbst gebackenen Plätzchen in der Luft liegt oder man die sanfte Note eines warmen Kakaos in der Luft spüren kann, zaubert das vor allem kleineren Mitbewohnern oftmals sehr schnell ein Lächeln ins Gesicht.

Auch eine der Jahreszeit angepasst Dekoration kann für das perfekte Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden sorgen. Wenn dann die Tage langsam kürzer und die Nächte länger werden, ist die Beleuchtung in den Fenstern und im unmittelbar um das Haus herumliegenden Außenbereich ein weiterer Faktor, der für echtes Wohlgefühl sorgen kann.

Wohlfühlatmosphäre durch positive Erinnerungen

Das perfekte Bild aus dem letzten Urlaub, die Einschulungsfotos von den Kindern oder das Hochzeitsfoto – es gibt für jeden Menschen Bilder, die ihn an ganz besondere und für ihn wichtige Ereignisse erinnern. Warum nicht die schönen und positiven Gefühle, die diese Bilder wachrufen, nutzen? In einem schönen Rahmen oder auf einem digitalen Bilderrahmen in Dauerschleife – es gibt viele Möglichkeiten solche Bilder gut sichtbar für sich aufzustellen.

Fazit: Es gibt eine Menge Möglichkeiten für echtes Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden zu sorgen

Ob mit einer Renovierung, einer ganz oder teilweise neuen Möbeleinrichtung oder einfach nur durch das Setzen einiger sinnvoller Akzente in Form von Duftnoten, Farbtupfern oder Dekoartikeln. Mit den richtigen Ideen und einer genauen Vorstellung davon, was man selbst liebt und womit man sich selbst am wohlsten fühlt, kann man zu jeder Jahreszeit die perfekte Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden schaffen.

Bildquellen:

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