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Mecklenburg-Vorpommern: Inzidenzen steigen und steigen

25. November 2021

Die Inzidenzen in Mecklenburg-Vorpommern kennen derzeit nur eine Richtung – nach oben: Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bleibt “rot” auf der risikogewichteten Corona-Karte des Landes. Und er meldet eine Steigerung der Inzidenz um 45,7 Punkte. Die Inzidenz des Landkreises steigt heute von 410,8 auf 456,5, der Hospitalisierungswert von 9,7 auf 13,6 – der höchste Wert im ganzen Land.

Der Landkreis meldet heute 264 Neuinfektionen und  keinen neuen Todesfall. Die Auslastung der Intensivstationen ist mit 18,8 Prozent nach wie vor die höchste im Land.

Die Hospitalisierung in ganz Mecklenburg-Vorpommern wird heute mit 8,8 angegeben (gestern 8,6). Die Inzidenz des Landes steigt von 348 auf 373,2. Das Land Mecklenburg-Vorpommern meldet heute 1289 Neuinfektionen und fünf neue Todesfälle.

Landesweit müssen derzeit 332 Menschen in Krankenhäusern behandelt werden, 75 von ihnen auf einer Intensivstation.


7 Antworten zu “Mecklenburg-Vorpommern: Inzidenzen steigen und steigen”

  1. TS sagt:

    Sind bei dem hospitalisierung wert auch die coronapatienten auf den Niederlanden etc dabei, oder sind die nur in andere Bundesländer gekommen?

  2. Karo sagt:

    Das ist doch egal woher sie kommen. Sind doch alle Menschen. Was soll die Frage. Voll ist voll

  3. Marga Beier sagt:

    Egal ist es nicht denn die Frage ist ob diese Fälle bei uns angerechnet werden wenn sie aus anderen Ländern kommen.

  4. Anton Nuemus sagt:

    Aber voll. Ist nicht von hier, muss wieder zurück. Die sollen die Krankheit bei sich lassen.

    Hakts noch? Mensch ist Mensch und ķrank bleibt krank. Es geht um Leben und da sollte egal sein wo ein Kranker herkommt. Solange Kapazitäten vorhanden sind, sollen die auch genutzt werden.

  5. Karsten sagt:

    Leider gibt es Eltern, die nach einem positiven Schnelltest zum PCR- Test müssen und das 3 jährige Kind, um diesen Termin wahrnehmen zu können, in die Kita bringen. Nach einigen Tagen sind 4 Erzieherinnen (geimpft), u.a unsere Tochter, erkrankt und mit ihnen gehen die Familien der Erzieherinnen in Quarantäne, 19 Kinder und somit auch die Eltern, die zu Hause bleiben müssen. Leider wird die Kitaleitung von dem Positivtest der oben beschriebenen Familie erst vom Gesundheitsamt informiert. Diese Familie hat wissentlich und fahrlässig das Virus weiterverbreitet. Es ist für mich nicht nachvollziehbar dass Menschen so skupellos handeln. Sie haben in Kauf genommen, dass weitere Kinder erkranken und nicht darüber nachgedenken dass sie auch dazu beitragen die Wirtschaft zu Boden zu ringen. Nach zwei Wochen dürfen die Kids wieder in die Kita, die Eltern ihrer Arbeit nachgehen und die Erzieherinnen sind froh, dass sie alle leichte Verläufe hatten. Jeder sollte mal über die Folgen nachdenken und wir alle sollten mal auf Egoismus verzichten, es schadet nur denen, die nichts dafür können: unseren Kindern, den Eltern und auch den Firmen, die gerade viele Probleme lösen müssen, die mit mehr Einhaltung der Regeln, Impfen und Kontaktbeschränkungen wo es möglich ist, verhindert werden können. Hört auf die Politik vorzuschieben, tragt endlich selbst Verantwortung für eure Entscheidungen.

  6. Fussballfan sagt:

    Lasse man Fußballvergnügen offen, ohne Maske, geil schreien, alle am Haufen, jung und alt – die Hauptsache das Geld fließt.

  7. Jan sagt:

    Im Sommer und Herbst als die Zahlen noch niedrig waren wurde gereist und gefeiert als ob es kein Corona gibt. Die Zahlen stiegen und es interessiert fast niemanden.
    Meine Frau arbeitet an einer Tankstelle und redet und redet doch eine Maske zu tragen, aber neee. Vor einigen Wochen konnte man sich Impfen lassen aber kein Interesse. Jetzt wird auf die Politik geschimpft weil die Zahlen so hoch sind und beim impfenin der Schlange steht. Hätte jeder sich etwas zurückgehalten in der letzten Zeit was Kontakte angeht und sich impfen lassen hätten wir jetzt nicht die hohen Zahlen. Kann man auch selbst denken oder muss man auf gesetzliche Vorschriften warten und dann schimpfen

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