
Bevor Sascha und Peggy an die Müritz kamen, bewirtschafteten sie im Schwarzwald einen Ferienpark mit Tieren, zwei großen Biergärten, Restaurant und vor allem jeder Menge Arbeit. Sieben Tage die Woche, kaum Pausen. Das wurde den Beiden irgendwann zu viel, zumal sie seit dreieinhalb Jahren Eltern eines Jungen sind. Außerdem träumte Sascha schon lange von einem eigenen Restaurant. Als das Paar dann die Anzeige zum Hafenrestaurant in Eldenburg gelesen haben, meldeten sie sich umgehend und schauten vorbei. „Das war Liebe auf den ersten Blick: Nicht zu groß, sehr gut gelegen, ringsherum nette Leute“, beschreibt Peggy, die gelernte Hotelfachfrau ist, ihren ersten Besuch. Die Entscheidung wurde leichter, weil auch Peggys Eltern gleich gesagt haben, dass sie mit an die Müritz kommen. Sie wollten einfach dichter an ihrer geliebten Ostsee.

In der Saison bietet das Hafenrestaurant Frühstück von 8 bis 10.30 Uhr, Mittagstisch von 11.30 bis 14 Uhr, Kaffee und Kuchen am Nachmittag von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr sowie Essen am Abend von 17.30 bis 22 Uhr an. Am Mittwoch ist Ruhetag. Auf der Karte stehen beispielsweise Zwiebelrostbraten, gegrilltes Zanderfilet, französische Maishähnchenbrust, Schnitzel „Wiener Art“ und aktuell natürlich auch Spargelgerichte. Und da merkt man den Einfluss der alten Heimat so ein bisschen, denn serviert werden die lecken Stangen nicht nur mit selbst gemachter Sauce Hollandaise, sondern auch Schwarzwälder Schinken. Wer es lieber vegetarisch mag, wird im „Bradler Hafenrestaurant“ ebenfalls fündig.
www.hafenrestaurant-bradler.de



























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