
„Manch einer mag vielleicht meinen: ‚Das wird nie etwas‘, aber wir liegen im Plan“ so Kaufmann Schubert, für den der neue Markt der bisher modernste wird. Auch was die nächsten Wochen und Monate angeht, ist er zuversichtlich: „Ich setzte ausschließlich auf einheimische Unternehmen. Angefangen von den ign-Architekten über das Bauunternehmen Schlingmann bis hin zur Firma Kaluga. Ich habe mit den einheimischen Handwerkern wirklich nur gute Erfahrungen gemacht. Sie liefern gute Qualität ab und sind sehr zuverlässig“, schwärmt Schubert (Foto links mit Polier Daniel Sempert) auf Nachfrage von „Wir sind Müritzer“.

„Wir haben hier schon bei den Eltern des jungen Herrn Schubert eingekauft und freuen und, dass wir es bald wieder machen können“, meint er nebenher und zückt seine Kamera, die keinen Chip, sondern noch einen richtigen Film hat. Ganz wichtig für ihn und seine Frau: Sie können alles zu Fuß erledigen, und zwar nicht nur den täglichen Einkauf.
Die Kunden können sich ab Ende November nämlich nicht nur auf einen „normalen“ Supermarkt freuen, sondern auf eine Salatbar mit heißer Theke und Wok, auf eine Blumenabteilung, auf eine Post, einen Friseursalon, eine offene, großzügige Fleischtheke und erstmals auch auf Frischfisch. „Ja, in Kooperation mit den Müritzfischern wollen wir hier frischen Fisch verkaufen“, so Ingolf Schubert. Ohnehin sollen Tradition, Regionalität und Heimat eine große Rolle spielen. Er und sein Team haben sich vor wenigen Tagen in der Manufaktur der Müritzfischer in Eldenburg umgeschaut und waren ganz begeistert.
Auch das neue Team ist schon fast komplett. Aber nur fast. Unter anderem fehlen noch ein Küchenchef und ein Spezialist für die Fleisch- und Wursttheke. Dafür sind Bewerbungen jederzeit willkommen.














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