
Hospizarbeit lebt stark von einem engagierten Miteinander hauptamtlicher Fachkräfte und ehrenamtlich Engagierter. Sie spenden Trost, erfüllen Wünsche und gehen auf Nöte wie auch Ängste ein. Zudem unterstützen sie die Familien der Sterbenden so individuell wie möglich und können in dieser belastenden Ausnahmesituation mit Ruhe und Erfahrung für alle Beteiligten ein wichtiger Anker sein.
„So gilt unser Dank neben den hauptamtlich Tätigen vor allem den rund 820 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, die sich ehrenamtlich in der Sterbebegleitung engagieren“, so Kirsten Jüttner, Leiterin der vdek-Landesvertretung, stellvertretend für alle gesetzlichen Krankenkassen. „Durch ihr Engagement und ihre Empathie leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Begleitung der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Sie ermöglichen den schwerstkranken Menschen in ihrer vertrauten Umgebung oder auch in stationärem Umfeld ihre letzte Lebensphase und den Abschied in Würde zu gestalten.“
Die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren mit ihren Zuschüssen diese engagierte, wertvolle Arbeit, die täglich von den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden der ambulanten Hospizdienste in unserem Bundesland geleistet wird. Die finanzielle Förderung ist dabei Jahr für Jahr gestiegen. Die Krankenkassen sehen darin einen Beleg, dass die ambulante Hospizarbeit, und damit ein würdevoller Abschied vom Leben, weiter an Bedeutung gewinnt.







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