
Nach Einschätzung der Beamten bestand für ihn eine akute Gefahr, so dass sowohl der Polizeihubschrauber und ein Fährtenhund aus Wismar zum Einsatz kamen. Die Suche dauerte rund fünf Stunden und blieb zunächst ohne Ergebnis. Doch dann tauchte der Vermisste, der leicht alkoholisiert war, wieder in seiner Wohnung auf.
Nach einer Begutachtung durch den Notarzt konnte er in seiner Wohnung bleiben.







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