
In einer Art erzieherischem Gespräch wurde ihnen klar gemacht, wie gefährlich so ein plötzlicher Eingriff in den Straßenverkehr ist. Und wie eklig es für die Fahrer am Ende sein dürfte, das Geschmiere aus der Tube sauber machen zu müssen.
Zudem erhielten sie einen Platzverweis für den Bereich der Bahnhofstraße inklusive der Bushaltestellen, von wo aus sie agierten. Eine Mitteilung an ihre Erziehungsberechtigen erfolgte ebenfalls sowie eine Anzeige der Polizei gegen beide wegen des Vorwurfs des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Die Jugendlichen zeigten sich im belehrenden Gespräch mit der Polizei einsichtig im Hinblick auf ihr fehlerhaftes Verhalten.
Etwas auf Fahrzeuge zu schmieren oder zu werfen – seien es Lebensmittel oder Schneebälle – ist kein lustiger Streich, sondern in der Tat ein Eingriff in den Straßenverkehr, der potenziell gefährlich sein kann. Autofahrer könnten sich derart erschrecken, dass sie beispielsweise das Auto in den Gegenverkehr oder womöglich sogar in Richtung Bürgersteig verreißen und sich oder andere verletzen.







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