
Grund dafür ist, dass die vorhandenen Straßenbreiten nicht ausreichen, um die Arbeiten unter halbseitiger Sperrung durchzuführen und gleichzeitig die Sicherheit der Beschäftigten sowie der Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten.
Zwei Umleitungen werden ausgeschildert:
nördlich über Burg Stargard (L 331 & B 96) sowie südöstlich über Feldberg (L 34), Wittenhagen (L 341), Woldegk (B 104) zur B 198 und umgekehrt.
Die direkt betroffenen Anliegerinnen und Anlieger wurden durch die Baufirma per Postwurfsendung über die Vollsperrung informiert. Für die Erreichbarkeit der Grundstücke im Baufeld werden individuelle Lösungen eingerichtet.
Auch der öffentliche Personennahverkehr ist von der Vollsperrung betroffen. Es ist mit Verzögerungen und Einschränkungen zu rechnen.
Da die Arbeiten stark witterungsabhängig sind, kann es zu kurzfristigen Änderungen im Ablauf und in der Dauer der Vollsperrung kommen. Diese werden bei Bedarf gesondert bekanntgegeben.
Nach dem Asphalteinbau folgen ab Montag, 24. November, die Restarbeiten im Zuge sogenannter Tagesbaustellen. Der Verkehr wird dann halbseitig mittels Ampelregelung an der Baustelle vorbeigeführt. Zu den Restleistungen gehören unter anderem Bankettarbeiten sowie das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung.
Die Bauarbeiten werden durch die Firma EUROVIA aus Neubrandenburg ausgeführt. Die Kosten betragen rund 200.000 Euro und werden vom Bund getragen.







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