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Beeindruckende Ausstellung zum 90. Geburtstag des Röbeler Künstlers Werner Schinko

5. Oktober 2019

Ohne ihn, hätte es die vielen, vielen Ausstellungen in den Räumen der Müritz-Sparkasse in Röbel und Waren vielleicht gar nicht gegeben. Denn es war der bekannte Röbeler Künstler Werner Schinko, der einst mit der Idee, die Sparkassen-Wände für Ausstellungen regionaler Künstler zu nutzen, auf die Verantwortlichen des Hauses zu kam. Und er stieß auf offene Ohren. Gestern wäre der inzwischen verstorbene Werner Schinko 90 Jahre alt geworden. Ihm zu Ehren eröffnete die Vorstandschefin der Müritz-Sparkasse, Andrea Perlick, gestern in Röbel eine Ausstellung mit beeindruckenden Arbeiten des Malers und Grafiker.

Mit dabei bei der gestrigen Ausstellung auch die Ehefrau des verstorbenen Künstlers sowie viele Freunde und Wegbegleiter.

Die Ausstellung gibt einen Eindruck über das vielfältige künstlerische Wirken von Werner Schinko – geprägt von seiner Verankerung in seiner Wahlheimat, seiner Nähe zu ihren Menschen, Tieren und ihrer Natur.

„Seit nunmehr 19 Jahren ermöglichen wir unseren Kunden neben ihren Bankgeschäften ganz unkompliziert in unseren Geschäftsräumen Kunst zu erleben und über Kunst ins Gespräch zu kommen. Und es bereichert natürlich auch unser eigenes Leben, teil zu haben an Kunst und Kultur. Dieses ist bereits die 121. Ausstellung in der Müritz-Sparkasse. Präsentiert wurden im Laufe der Zeit die Werke von mehr als 90 Künstlern, aber auch Arbeiten von Schülern regionaler Schulen. Die Palette des Ausgestellten reicht von Grafiken und Druckgrafiken über Malerei in Öl und Aquarell, Fotografien, Plastiken, Farbradierungen bis hin zur Mode. Und Sie können sich vorstellen, dass auch die angewandten Techniken entsprechend vielschichtig sind“, so Andrea Perlick.

Und weiter: „Besonders freue ich mich über die heutige Galerieeröffnung zu Ehren von Werner Schinko, dessen Werk allein schon die unterschiedlichsten künstlerischen Facetten von Kunst zeigt. Aber Werner Schinko war auch ein Mittler, er war der Ansicht, dass Kunst Menschen verbinden kann und sollte. Mit der Galeriearbeit in der Müritz-Sparkasse schuf er für uns die Verbindung zu den Künstlerinnen und Künstlern. Mit seinem detaillierten Wissen und dem ihm eigenen Humor brachte Werner Schinko uns und den Besuchern die Kunst ganz nah – und machte so die Sparkasse zum Ort der Begegnung.“

Die Werke von Werner Schinko sind noch bis zum 15. März des kommenden Jahres in den Räumen der Müritz-Sparkasse zu sehen.


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