
Der zweite Fall ereignete sich in Waren:
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße fuhr ein 34-Jähriger mit seinem Wagen beim Ausparken gegen das Auto eines 19-Jährigen. Der 34-Jährige wollte anschließend den 19-jährigen überreden, den Unfall nicht von der Polizei aufnehmen zu lassen, da die Schäden ja sehr gering wären und er zudem etwas Alkohol getrunken hätte.
Der Geschädigte ließ sich darauf aber nicht ein, woraufhin der 34-Jährige telefonisch versuchte, eine Person zu organisieren, die sich als Fahrer des Fahrzeugs hätte ausgeben sollen. Als der Geschädigte deutlich machte, dass dies nicht rechtens ist, ging der 34-Jährige zurück zu
seinem Fahrzeug und fuhr mit seinem 4-jährigen Sohn im Fahrzeug davon.
Daraufhin informierte der 19-Jährige die Warener Polizisten Waren. Als die Beamten an der Wohnanschrift des 34-Jährigen eintrafen, gab dieser sofort zu, den Unfall verursacht zu haben. Ein Atemalkoholtest hat einen Wert von 1,36 Promille ergeben, so dass er anschließend in das Müritz-Klinikum zur Blutprobenentnahme gebracht wurde.







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