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Bombendrohung gegen eine Neubrandenburger Rettungswache

2. März 2021

In der letzten Nacht ist in der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte eine Bombendrohung gegen eine Neubrandenburger Rettungswache eingegangen. Polizei und Kripo sowie ein Sprengstoffsuchhund durchsuchten die Räume der Rettungswache, fanden aber zum Glück keinen verdächtigen Gegenstand. Der Anrufer, der mit der Bombe gedroht hatte, konnte ermittelt werden: Ein 38-jähriger Deutscher, der unter anderem wegen Missbrauchs von Notrufen polizeibekannt ist.
Die Beamten durchsuchten mit Unterstützung eines Sprengstoffsuchhundes auch die Wohnung des Neubrandenburgers und konnten auch dort keine gefährlichen Gegenstände auffinden.
Der 38-Jährige gab zu, die Anrufe getätigt zu haben. Ein Atemalkoholtest hat einen Wert von 1,23 Promille ergeben. Nach der Blutprobenentnahme und Belehrung wurde der 38-Jährige aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Gegen ihn wird nun wegen des Verdachtes der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat ermittelt.


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