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Feldsteinscheune lockt wieder mit umfangreichen Angeboten

19. Mai 2018

Am Pfingstsonntag, 20. Mai, heißt es in der Feldsteinscheune Bollewick wieder bewundern und staunen, probieren und kaufen, zuhören und erleben. Von 10 bis 18 Uhr präsentieren Hand- und Kunsthandwerker handgefertigten Schmuck, Schneidwaren, Mode, Malerei und vieles mehr. Auch kann hier und da ein besonderer Dip, Fruchtaufstrich, exklusiver Wein oder was Außergewöhnliches verkostet werden.

Auch das Bühnenprogramm verspricht Abwechslung. So stellt der Chefkoch des Landhotels wieder einen kulinarischen Leckerbissen vor und sucht im Anschluss den oder die Herausforderer im „Spargel-Schäl-Wettkampf“.

Die Kinder können sich beim Bogenschießen messen oder sich beim Schminken als Schmetterling verzaubern lassen. Für alle Musikfreunde den ganzen Tag live zu erleben – Ralf Anders mit deutschen und internationalen Hits, Oldies und Country-Songs.

Ein besonderer musikalischer Leckerbissen „Heißer Swing im kühlen Norden“. Marco Schindler spielt weltbekannte Swing- und Bossa-Nova-Klassiker. Versäumen sollten die Gäste auf keinen Fall einen Besuch der Mecklenburger Traditionswerkstätten und Geschäfte. Auf zwei Etagen sind unter anderem Töpferei, Nadeldesign , Bauernladen, Drechselstube, Kunst & Atelier, Kerzenladen, Kürschner, Atelier Picasso, Glasstübchen, Linegaden, Herz und Hand, Seidenblumen und mehr zu finden.

 


4 Antworten zu “Feldsteinscheune lockt wieder mit umfangreichen Angeboten”

  1. MONI sagt:

    Warum steht nie dabei, ob und wieviel Eintritt verlangt wird?! Überraschung am Eingang?! Erst am Eingang bezahlen und dann auch noch kaufen?!

  2. Hermann W. sagt:

    Die gleiche Frage habe ich auch schon einmal an das Freizeitmagazin „Der Müritzer“ gestellt und keine Antwort bekommen. Ich gehe grundsätzlich auf keine Veranstaltung wenn nicht klar ist ob Eintritt verlangt wird, bzw. wie viel. Sogar auf Flohmärkten (wofür eigentlich, die Händler zahlen doch Standgebühr?) sitzt pötzlich ein Geldeintreiber am Eingang.

  3. W sagt:

    So weit ich weiß, in Bollewick kein Eintritt, wenn keine Kulturangebote (Konzert usw.) angesagt sind. Das mit den Standgebühren auf Flohmärkten ist so eine Sache. Nicht selten werden 20 Euro und mehr verlangt, pro Meter! Ein einigermaßen ansehnlicher Stand kostet dann mindestens 60 Euro. Die müssen wieder reinkommen. Vielleicht. Sicher verdient hat nur der Veranstalter. Wer das mit dem Krempel mitbezahlt, ist klar.
    Das beliebteste Spiel ist aber, wenn mit „EINTRITT FREI!“ geworben wird dann aber Kilometer vor´m Ortseingang jede Feldzufahrt peinlichst mit Flatterband und Posten abgesperrt ist, als dass Automobilisten dann auf den Bezahlparkplatz gezwungen werden. Dass die Gebühren sind in solchen Fällen ziemlich fett sind, versteht sich. Die vielen Posten müssen ja bezahlt werden.
    Zu allem gibt es eine Alternative: Man kaufe gebrauchten Krempel bei ebay zu wettbewerbsfähigen Preisen +10% und Porto. Oft noch günstiger, andere Portale wie hood.de.
    In jedem Fall ganz ohne Anfahrt per KFZ, dreiste Parkgebühren und der Kaffee zuhause ist auch nicht so dünn.

    • Hermann W. sagt:

      Da ist doch das Problem, normalerweise kein Eintritt in Bollewick, aber nun gibt jemand ein paar Countrysongs zum besten und schon steigt, je nach Bekanntheitsgrad des Sängers, der Eintrittspreis. Auch wenn man nur einige Andenken kaufen möchte? Deshalb wäre es doch angebracht ehrlicherweise die Eintrittspreise bekanntzugeben, auch um damit den Ärger einiger Besucher zu vermeiden.

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