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Fragwürdiger Unfallschwerpunkt am Ortsausgang Röbel

28. August 2020

Der “überaus beliebte” Blitzeranhänger des Landkreises ist wieder im Einsatz. Dieses Mal kurz vor dem Ortsausgang Röbel in Richtung Dambeck. Wie es ja immer wieder vom Kreis heißt, kommt der Anhänger zumeist an Unfallschwerpunkten zum Einsatz
Dass es sich bei diesem Straßenabschnitt allerdings um einen Unfallschwerpunkt handeln soll, bezweifeln nicht nur Röbeler.


4 Antworten zu “Fragwürdiger Unfallschwerpunkt am Ortsausgang Röbel”

  1. Ingolf sagt:

    Dass dieser Anhänger schon so lange dort steht, muss einen Grund haben. Vielleicht sind es die vielen Fahrzeuge, die dort aus dem Betriebsgelände nach links in Richtung Röbel abbiegen wollen und durch die Raser in Richtung Autobahn immer wieder ernsthaft gefährdet werden. Deshalb sehe ich es als ein solcher (geblitzter) Rennfahrer völlig ein, dass man genau an diesem sensiblen Schwerpunkt richtig zur Sache geht. Am besten bis Weihnachten! Doch Achtung, es spricht sich herum! Bei Kindergärten und Schulen ist das jedenfalls nicht ganz so wichtig…

  2. Eckhard Kloth sagt:

    Eines muss man dem guten Stück ja lassen: trotz diverser Anschläge mit Farbe und was weiß ich noch, ist es immer noch tapfer im Einsatz, das kleine “Eisenschweinchen”. Und natürlich immer an Unfallschwerpunkten, wer hätte das gedacht? Zum Beispiel unter der Brücke am Schweriner Damm, auf der B192 unmittelbar hinter Ortsausgang Waren usw. Alles Stellen, an denen jeden Tag brave Bürger ihre wunderschönen Autos aus purem Übermut zu Schrott zerlegen. Ich habe da zwar noch keinen Schrottberge gesehen, aber das Auge des Gesetzes sieht natürlich mehr. Oder bei denen läuft ein anderer Film. Wie dem auch sei: wer sich an die vorgeschriebene Geschwindkeit hält, hat vom “Eisenschweinchen” nichts zu befürchten 😎.

  3. Simon Simson sagt:

    Die Beamten werden den Abstand ausgerollt haben, wenn sie den Blitzer vorm Ortsausgangsschild postierten. Der Unfallschwerpunkt befindet sich, da sind wir uns alle einig, zwischen 150 und 151 m vor dem Schild. Hm.
    Andererseits: Die Strecke vor dem Blitzer geht kräftig bergauf und das Schild, bis wo höchstens 50 gefahren werden darf, ist unschwer erkennbar. Wer dort zu schnell fährt, macht es absichtlich und ist entweder dämlich oder bereit, dafür bestraft zu werden.

    Nur in der Gegenrichtung könnten wir von eine fiesen Falle reden. Noch das Autobahntempo gewöhnt, geht es hier für die Automobilisten unter uns zunächst lange bergauf. Das Schild ist nicht von weitem zu sehen, dann plötzlich kippt die Gradiente, bergab und schwups, schon sind sie im Ort drin, und gleich danach über eine komplizierte Kreuzung, an der Andere vielleicht mit der Vorfahrt nicht auspassen. Da kann es jedem mal passieren. Die Verkehrswächter sollten das aber nicht zum Kassieren ausnutzen, sondern mit dem Straßnverkehramt die Situation irgendwie mal entschärfen. Aber um diese konfliktträchtigere Richtung geht es im Artikel gerade nicht.

  4. Kerstin sagt:

    Das müsst Ihr aber bitte schön verstehen. Irgendwoher müssen doch die Gelder herkommen, wo sich unsere Beamten und Politiker sich herzhaft und mit beiden Händen Ihre Pensionen zukommen lassen, obwohl sie selber Ihr Leben lang
    nicht einen müden Cent in die Rentenkasse eingezahlt haben.