
Konkret ist das in der Rosa-Luxemburg-Straße, Am Teschenberg – einer Nebenstraße der Goethestraße – und auch in der Wiesenstraße am Bahnhof samt Einfahrt zum Güterbahnhof geplant, wie WsM erfuhr. In der Regel plant die Stadtverwaltung vor solchen Vorhaben noch Info-Veranstaltungen für die Anwohner.

Die Nebenstraße am Teschenberg, wo die alte Kacheltöpferei ist, ist derzeit eine einzige Sand- und Lochpiste. Und die Wiesenstraße wird als Einfahrt zur Draisinenbahn und wohl bald auch zum neuen Gewerbegebiet „Ehemaliges Bahnbetriebswerk“, dessen Erschließung geplant ist, genutzt. Die alte und etwas marode Betonstraße hat während der Sanierung der Malchiner Straße viel Verkehr aufnehmen müssen.
Bei solchen Sanierungen müssen Anwohner meist Straßenausbaubeiträge zahlen. In welcher Höhe, das wird noch mitgeteilt. Allerdings dürfte das in Zukunft nicht billiger werden. Wenn der Solidaritätszuschlag und andere Sonderzuweisungen für die ostdeutschen Bundesländer nach und nach „abgeschmolzen“ werden, haben Land und Kommunen wohl weniger Geld für Straßenbau zur Verfügung.










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