
Rund 180 Einsendungen mit Vorschlägen hatten sind bei den Veranstaltern eingereicht worden – viele mit persönlichen Geschichten und Erinnerungen. Das Siegerwort „Tauversicht“ spiegele eine „große Sehnsucht der Menschen nach einem friedlichen Miteinander und die Hoffnung auf bessere Zeiten“, so die Veranstalter.
Zur schönsten plattdeutschen Redensart wurde: „Wecker rieden will, de möt ierst rup up ´t Pierd“ – wer reiten will, muss erstmal aufs Pferd – gekürt.
Gesucht wurde auch wieder ein Wort, das ganz neu Eingang finden kann ins Plattdeutsche. Hier hat „düstersinnig“ das Rennen gemacht. Der Vorschlag kam von dem Reuter-Experten Michael Neiß aus Dänemark – entschieden hatte nach einer Vorauswahl der Jury am Ende eine Publikumsabstimmung im Internet.












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