
Nach Informationen von WsM war das Trio so vorgegangen, wie es in der Szene manchmal bei kriminellen Überfällen auf Pizzaboten üblich scheint. Sie hatten den „Getränketaxifahrer“ unter einer fingierten Kaufabsicht nachts zu einem Parkplatz in Greifswald bestellt.
Als der Mann gegen 0.30 Uhr mit Bier, Limonade und anderen wichtigen Dingen, wie Katzenfutter, Toilettenpapier oder mitunter auch Kondome, zu dem vereinbarten Ort kam, wartete das Trio bereits maskiert. Einer hielt dem Fahrer die „Pistole“ vor und forderte Geld, statt Lebensmittel.
Der bedrohte Fahrer gab seine Geldbörse heraus, und die drei Täter verschwanden. So blieb der Fahrer unverletzt. Der „Biernotruf“ als andere Art einer Spätverkaufsstelle soll inzwischen wieder nachts unterwegs sein. Die beiden Verhafteten sind unterdessen im Jugendgefängnis in Neustrelitz untergebracht worden. Dort liefert weder der Pizza-Service, noch ein „Biernotruf“ etwas hin.







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